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 Betreff des Beitrags: Wie gehts weiter?
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. März 2015, 20:12 
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Beiträge: 258
Hallo Ihr Lieben,

weiß jemand wie es nun weitergehen wird? Muss mich mal kümmern.... Vielleicht bin ich ja ein "SR-Maulwurf" ;-). Nee, quatsch...

Gruß,
Anton


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie gehts weiter?
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. März 2015, 21:56 
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Registriert: Montag 3. Juni 2013, 17:06
Beiträge: 177
Anton hat geschrieben:
Hallo Ihr Lieben,

weiß jemand wie es nun weitergehen wird? Muss mich mal kümmern.... Vielleicht bin ich ja ein "SR-Maulwurf" ;-). Nee, quatsch...

Gruß,
Anton


Antooon, benimm dich :D . Zum Glück bin ich nicht dein Pünktchen ;-).

Ich fänd ganz wichtig, dass die Weltanschauungsbeauftragtenstelle aufmerksam bleibt.

LG, Pünktchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie gehts weiter?
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 11. März 2015, 22:12 
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Registriert: Donnerstag 6. Juni 2013, 17:16
Beiträge: 258
Pünktchen hat geschrieben:
Anton hat geschrieben:
Hallo Ihr Lieben,
weiß jemand wie es nun weitergehen wird? Muss mich mal kümmern.... Vielleicht bin ich ja ein "SR-Maulwurf" ;-). Nee, quatsch...
Gruß,
Anton
Antooon, benimm dich :D . Zum Glück bin ich nicht dein Pünktchen ;-).
Ich fänd ganz wichtig, dass die Weltanschauungsbeauftragtenstelle aufmerksam bleibt.

LG, Pünktchen
Waaas? Niemand muss sich für andere schämen :-)

Das finde ich auch wichtig, dass die Weltanschauungsbeauftragten aufmerksam bleiben, überprüfen, einschätzen und entsprechend handeln.

Auch als nicht mein Pünktchen hast du kluge Gedanken, liebes Pünktchen ;-). Und du hast mich zu meinem Usernamen inspiriert :-).


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie gehts weiter?
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Januar 2017, 19:10 
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Beiträge: 6
Wie gehts weiter in Holland mit Hefsibah?

Hier könnt ihr es selbst lesen, eine offizielle Information!

Hallo Ihr Lieben, wir möchten Euch gerne persönlich darüber informieren wie es mit Hefsibah und den Hausgenossen weiter geht.
Hefsibah wird aufgelöst.
Die Hausgenossen werden größtenteils eine Wohnung nehmen in der Umgebung.
Außerdem werden ab 1. März auch keine Gottesdienste mehr hier gehalten werden können.
Wir sind auf der Suche nach einer passenden Örtlichkeit für eine Pastorie.
Dabei spielt auch eine große Rolle, dass die Stiftung Eigentümer von Hefsibah ist.
Im Moment sind wir - was finanzielle Mittel betrifft - auf uns selbst gestellt.
Wir glauben jedoch, dass der Herr einen Weg für uns hat!
Bis wir eine Pastorie beziehen können, werden wir wahrscheinlich für die Wochenenden einen Saal mieten.
Das war für uns alle ein sehr schwerer und schmerzlicher Entschluss und wir haben Eure Gebete wirklich nötig.

Liebe Grüße, German, Karin und Hausgenossen


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie gehts weiter?
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 9. Juni 2017, 02:34 
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Registriert: Dienstag 3. Januar 2017, 15:13
Beiträge: 6
Hallo,
folgenden interessanten Artikel habe ich in der Stimme E-Paper App gelesen:

Weitere Klagen gegen Spätregen-Mission

REGION Rentenversicherung fordert Nachzahlungen – Noch immer Manipulation von Mitgliedern
Von unserem Redakteur Reto Bosch

Die Deutsche Spätregen-Mission steht weiter unter Druck. Der Glaubensgemeinschaft mit Sitz in Beilstein drohen Nachzahlungen zur Deutschen Rentenversicherung in Millionenhöhe. Derzeit laufen mehrere Klagen, eine weitere Verhandlung steht bevor. Zudem kommt die Mission nach Stimme -Informationen bei geistlichen Reformen nicht voran.
Hinter die Kulissen der streng gläubigen Gemeinschaft zu blicken, ist sehr schwierig.
Kommunikation mit der Presse führt sie ausschließlich über Anwälte.
Verschiedene Gespräche ergeben aber das Bild einer angeschlagenen, ums Überleben kämpfenden Kommunität, die kaum Kraft aufbringt für geistliche Reformen.
Im Oktober 2015 hatte der Missionsvorstand die Mitglieder um Spenden gebeten - und suggeriert, dass es Gottes Wille sei, dass sie die Geldbeutel öffnen. So groß war die finanzielle Not.

Spenden:
Die erhofften Spenden gingen ein, die größten Löcher wurden gestopft. Nur: Dies wird alles nichts helfen, wenn die Deutsche Spätregen-Mission die zahlreichen Forderungen der deutschen Rentenversicherung (DRV) bedienen muss. Bislang war immer von rund zwei Dutzend Fällen die Rede. Nach Informationen der Heilbronner Stimme hat sich diese Zahl deutlich erhöht - was die Mission abstreitet.
"Derzeit wird versucht eine umfassende Lösung der Nachversicherungsproblematik mit der Rentenversicherung zu erarbeiten", erklärt Missions-Anwalt Dr. Caspar Köster.

Prozess:
Vor etwa einem Jahr hatte die Glaubensgemeinschaft in der zweiten Instanz einen Prozess gegen die DRV gewonnen - weil die Forderungen verjährt waren. Allerdings liegt jeder Einzelfall anders.
Der Heilbronner Rechtsanwalt Manfred Kerdels rechnet mit jahrelangen gerichtlichen Auseinandersetzungen. Er vertritt ausgeschiedene Mitglieder, die nun ohne Rentenansprüche dastehen. Die jeweiligen Missionsvorstände hatten sie deshalb nicht versichert, weil sie angeblich lebenslang in der Gemeinschaft versorgt würden. Kerdels sagte der Stimme, dass seinem Eindruck nach die DRV unbeirrt zur Nachversicherung auffordere.
In mehreren Verfahren sei das Klagestadium erreicht, in einem Fall erwarte er in den kommenden Wochen oder Monaten eine Entscheidung vor dem Sozialgericht Heilbronn. Die Rentenversicherung macht aus Datenschutzgründen keine Angaben.

Sorgen:
Eine Insolvenzgefahr sieht die Spätregen_Mission nicht. Das sagt sie zumindest öffentlich. Intern sind die Sorgen gut informierter Beobachter zufolge aber groß. Versuche, Gebäude des Glaubenshauses in Porta Westfalica zu räumen und zu verkaufen, werden als der Versuch gewertet, Kapital vor einer eventuell drohenden Pleite zu retten. Mit Blick auf Porta Westfalica bestätigt Caspar Köstler lediglich, dass es "Überlegungen in alle Richtungen gibt"! Das Gebäude müsse aus brandschutzrechtlichen Gründen geräumt werden. Insgesamt sei die aktuelle finanzielle Situation der Glaubensgemeinschaft "hinreichend", der langfristige Betrieb sei gesichert.
Die strenggläubige, an alten Ritualen festhaltende Spätregenmission hatte immer wieder beteuert, sich erneuern, sich öffnen zu wollen. Das ist bislang im Wesentlichen nicht gelungen. "Eine stagnation ist da. Im geistlichen Sinn kann ich keinen Neubeginn erkennen", sagt Annete Kick, Weltanschauungsbeauftragte der Evangelischen Landeskirche, der Stimme. Noch immer manipuliert und diszipliniert die Mission nach Informationen dieser Zeitung ihre Mitglieder zuweilen mit angeblichen Prophezeihungen, macht sie so gefügig.

Anzeige:
Keine Annäherung gibt es beispielsweise auch zwischen Mission und einem im Beilsteiner Glaubenshaus sexuell missbrauchten Mitglied. Der Mann hat einen Vorstand wegen falscher Verdächtigung angezeigt, was die Staatsanwaltschaft Heilbronn bestätigte.
Vorwurf: Er sei wider besseren Wissens angeschwärzt worden, um ihn dazu zu bewegen, möglichst schnell aus dem Haus in Porta Westfalica auszuziehen. Das weist Caspar Köstler zurück. Die Polizei sei informiert worden, weil der Mann von einem Amoklauf und einer großkalibrigen Waffe gesprochen habe. Der Glaubenshaus-Bewohner allerdings hält dies nur für einen Vorwand.
Kommentar "Dreist"

Dreist:
Die Spätregen-Mission tut so, als gäbe es keine existenzgefährdenden Probleme.
Die Spätregen-Mission beweist, wie sie es wirklich mit christlichen Grundsätzen hält.
Die Glaubensgemeinschaft hat sexuellen Missbrauch jahrzehntelang vertuscht, sie verängstigt fromme Menschen mit angeblich göttlichen Prophezeihungen. Das streitet der Vorstand zwar ab, aber das nach außen transportierte Bild der Mission hat mit der Realität ohnehin nur wenig zu tun. Verschiedene Beobachter mit Einblick berichten davon, dass sie die Prophetie als Führungsinstrument immer wieder aus dem Werkzeugkasten mittelalterlicher Manipulationsinstrumente holt.
Auch finanziell ist alles in Ordnung - behauptet die Anwaltskanzlei, die im Auftrag des Missionsvorstands die "Nebelkerzen" wirft. Allein die zahlreichen Nachforderungen der Deutschen Rentenversicherung haben das Potenzial, die Glaubensgemeinschaft in den Ruin zu treiben. Ihr drohen im Extremfall Nachzahlungen in Millionenhöhe. Die nächsten Verfahren und Gerichtstermine stehen bevor.
Vor diesem Hintergrund so zu tun, als sei der langfristige Betrieb gesichert, bedarf einer gehörigen Portion Chuzpe - oder es ist Ausdruck der Hilflosigkeit. Sollte es zu einer Insolvenz kommen ist unklar, wer sich um die älteren Missions-Mitglieder kümmert, die sich auf die lebenslange Versorgungszusage verlassen haben. Am Ende könnte das Sozialsystem zum Auffangbecken werden.
Beobachter fragen sich nun, warum die Spätregen-Mission beginnt, Grundbesitz zu verkaufen. Sollen die Einnahmen helfen, eine Insolvenz zu verhindern oder soll Kapital vor der Insolvenz gerettet werden???

© Heilbronner Stimme GmbH & Co. KG
Ihre Stimme - wie, wo und wann Sie wollen! http://www.stimme.de/premium

Von Reto Bosch


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie gehts weiter?
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 24. Juli 2017, 15:51 
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Registriert: Mittwoch 5. Juni 2013, 22:27
Beiträge: 145
Die obige Schilderung von imporex kann ich nicht unkommentiert lassen.

Das Pferdchen - in diesem Fall die FUSSWASCHUNG -
wird von der Spätregen-Mission am Schwanz aufgezäumt.


So was Doofes und Gemeines und Hinterhältiges - auf so eine hanebüchene Idee muss man erst mal kommen.
In den Evangelien lesen wir, wie die Pharisäer Jesus immer wieder von Neuem auf die Probe stellten, um ihn wenn möglich in irgend einem Punkt oder mit einer Handlung festzunageln und anzuklagen.
Türkei's Präsident Erdo-Wahn lässt grüssen - Verbrechen und Falschbeschuldigungen am Laufmeter - ohne Beweise.

Auch Jesus wurde da und dort zornig auf die Führer seines auserwählten Volkes, die meinten, alles Wissen und Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, obgleich sie sich immer an der Wahrheit - Jesus in Person - festliefen, weil Er sehr wohl imstande war, ihre falschen und sündigen Gedanken ans Licht zu bringen und sie so oft öffentlich demütigte, was ihren Zorn nur noch vergrösserte.

Auch die Vorstände der Spätregenmission verharren seit über 20 Jahren im Zorn und seit über 40 Jahren im Schweigen zu den sexuellen und andern Missbrauchsopfern. Und meinen dabei, sie bewiesen durch ihre Standhaftigkeit (genau genommen „Halsstarrigkeit) ihr überragendes Wissen und ihre von Gott erhaltene Autorität.
Genau dieselben Qualitäten gehören zur Katholischen Kirche wie auch vielen andern Religionen, auch extremen Freikirchen.
Leider, leider ist die Spätregenmission nicht der Robinson Crusoe, der auf eine einsame Insel verschlagen wurde und dort mit seinem Tun und Lassen nur sich selber schaden oder nützen konnte.
Oh nein! Das grosse Spätregen ist INTERNATIONAL. Alles international - die Missionshäuser - die "Gehirn-gewaschenen" Verantwortlichen - der Grössenwahn - die Finanzbetrügereien - der Missbrauch des Vereinsrechts mit dem Zweck persönlicher Bevorteilung der Vereinsvorstände - die Sexualversklavung - die Unrecht und Sünde verteidigenden Anwälte - die Zerschlagung von Ehen und Familien - die Beziehungen zu weltumspannenden mächtigen Organisationen, deren Macht plötzlich mal hier, mal dort geistig und physisch gezielt auf Menschen los geht.
Nebst den manipulativen Prophetien, den zuckersüssen Worten auf ihren Lippen, den Schwertern, die darin verborgen sind. Die Fangfragen, um Unschuldige in Ungerechtigkeit zu verstricken und anzuklagen oder geistlich zu unterdrücken und wenn nötig platt zu walzen. Um dann möglicherweise im öffentlichen Gottesdienst Zeugnis darüber abzulegen, wie der HERR SEINEM WERK und den 7-fach durchläuterten Erlauchten wieder und wieder Sieg gegeben habe.

Was imporex schilderte, ist schlicht und einfach ein weiteres Beispiel in der langen Reihe von schuldhaften Verfehlungen gegenüber Behörden und Brüdern.

Kürzlich sprachen wir am Mittagstisch über die falschen Elemente in den christlichen Kreisen. Und über die auf sie wartenden Gerichte. Nun, die kommen aber spärlich bis gar nicht, meinte jemand. Und einer antwortete und sagte: Ja, du hast recht, man sieht sie kaum und findet sie nicht. Aber das Gericht besteht in der Verhärtung ihrer Herzen, Gott lässt sie weiter in ihren Begierden laufen, nachdem sie sich für die Ungerechtigkeit entschieden haben. Und sie werden das Mass ihrer Bosheit voll machen und am Ende der Tage keine Entschuldigung haben, denn sie haben die Torheit ihrer Sünden bis zum Tod geliebt und sterben in ihren Sünden.
Und wer sich ihnen in den Weg stellte und ihre Ungerechtigkeit ans Licht brachte, die haben sie mit ihren GROSSKALIBRIGEN WAFFEN VON VERLEUMDUNG, FALSCHER BESCHULDIGUNG, MANIPULATIVER BESTRAFUNG IM NAMEN GOTTES UND DES HEILIGEN GEISTES kalt gestellt.

Und genau Menschen dieser Art gibt es auch in der Heiligsten Gemeinde (SR-Mission) aller Zeiten - der Abfall hat unbemerkt begonnen, ist seit 1985 dick und feist geworden. Und dessen Handlanger und Vertreter sehen genau so friedfertig aus wie die Schafpelze, womit sich die Wölfe kleiden.

Wer sich ärgert über meine Ausgelassenheit, der möge mich entschuldigen. Ich wollte mir einfach nochmals den Frust von Seele schreiben über die tödlichen Schäden, welche durch (vermeintliche) göttliche Kanäle diese SR-Bewegung ins Wanken und Strudeln rissen. So sehr, dass deren Untergang nur noch eine Frage der Zeit ist. Wir beten für alle Unschuldigen in ihrer Mitte, die Einfachen, die Betagten, deren Augen und Hoffnung auf den Vater ihres und unseres Herrn Jesus Christus gerichtet sind, dass sie die kommenden Mühsale überwinden und hindurch getragen werden.
Es ist sehr traurig und beileibe für Schafe nicht gemütlich, wenn Wölfe als Hirten/Hirtenhunde zum Schutz der Schafe eingestellt werden. Wenn der Oberhirte kommen wird, werden die falschen Arbeiter verjagt und gerichtet werden.

Zur Fusswaschung weiss ich nur wenig, weil ich keine grossen Kenntnisse über östliche Kulturen und deren Gepflogenheiten habe.
Gästen oder Besuchern die Füsse zu waschen nach ihren Reisen, war eine Frage der Gastfreundlichkeit sowie des Dienens und der persönlichen, praktisch ausgeübten Wertschätzung.
Wenn jemand vor dem Haus Halt machte, dann entschied sich der Hausherr, ob er Gastaufnahmebereitschaft zeigen möchte oder die Leute weiterschickte.

Die Bereitschaft, einem Gast die Füsse zu waschen, ihn aufzunehmen und zu verpflegen oder ihm andere Kleider zu geben, liegt beim Gastgeber.
Aber was tun die Vorstände in Libanon oder dieser Herr Stratmann? Sie fragen einen Reisenden aus dem Glaubenshaus in Norddeutschland, ob ER ihnen, den Gastgebern in LIBANON, NACH knapp 500 km Reise, die Füsse waschen würde. Wo SIE doch dem Reisenden die Füsse waschen und ihn aufnehmen sollten!
Dann sollen doch diese Herren in Libanon sich selbst ins Auto setzen und nach Norddeutschland fahren, um sich die Füsse waschen zu lassen!
Wenn sie wenigstens imporex und seine Frau gebeten hätten, um ihnen in Norddeutschland die Füsse zu waschen. Aber das ist auch Unsinn!

Wenn diese Clique aus Libanon und besagter Herr Stratmann doch wenigstens auf die Idee gekommen wären, das imporex-Ehepaar zu bitten, ob sie als Vorstand zu ihnen nach Norddeutschland kommen dürften, um dem Imporex und seiner Frau die Füsse zu waschen! Das wäre die richtige innere Haltung.

Die Vermutung liegt nahe, soweit man es sich bei dieser Sorte von Menschen im Vorstand erlauben kann, überhaupt einen ehrbaren, vernünftigen Gedanken vorauszusetzen im Sinn von Kalkulierbarkeit . . .
. . . also die Vermutung liegt nahe, dass der Vorstand vielmehr seine Macht am Hauptsitz in Libanon demonstrieren will, um klar zu kommunizieren, wer wem die Füsse zu waschen habe und wer die Autoritätsträger sind und wer nicht.
Aber noch ganz, ganz lange vor dem Thema Füsse waschen, hätte ja der Vorstand (seit Jahrzehnten) Zeit gehabt, Schritte in Richtung Frieden zu unternehmen. Die Geschichte der vergangenen Jahrzehnte zeigt aber genau das Gegenteil. Sie herrschen mit ihrer Zunge, machen sich insgeheim lustig und spotten über die Entrechteten, wie dies der Ex-Präsident Fanie van Vuuren anlässlich einer Hausgenossen-Versammlung bereits in Libanon praktizierte. (Wir haben mitgehört)
Wenn du solche Freunde und sogenannte Brüder im Glauben hast, dann brauchst du wahrlich keine Feinde mehr. Du hast sie bereits mitten im Haus und sie erwarten, dass du ihnen die Füsse wäschst.
Jesus hat es getan und auch dem Judas die Füsse gewaschen, obwohl der Teufel ihm bereits ins Herz gegeben hatte, ihn, den Herrn, zu verraten.
Es war die letzte Chance, die Judas hatte, sich die Hand auf die Brust zu schlagen und zu sagen: Was mache ich da? Was habe ich Furchtbares geplant! Nein, nein, nein!
Und so auch der Libanon-Vorstand, diese verschworene, freche Bande!

Noch bevor imporex ihnen die Füsse waschen konnte, haben sie ihn verraten, angezeigt bei der Polizei, welche aber keine Schuld an ihm fand.
Auch bei Jesus fand man keine Schuld, aber die Pharisäer und das ungläubige Volk haben ihn verraten und an Pilatus überliefert.
Dieser beging später Selbstmord, weil er erkannte, dass er Gottes Sohn tatsächlich zu Unrecht tötete.
Und Judas, welcher Jesus an die Schriftgelehrten überlieferte für einen Preis eines Sklaven, der ihm einigen Wohlstand verschaffte, auch er erkannte, dass an diesem Geld Blut klebt. Er ging zurück, nicht zu Jesus, sondern in den Tempel und warf das Geld vor die Füsse der Schriftgelehrten und sagte: Ich habe unschuldiges Blut verraten.
Und dann ging er hin und erhängte sich.
Der Vorstand in Libanon muss sich ganz genau überlegen, was er jetzt dem imporex und seiner Frau an weiteren Rufmorden und inneren, traumatisierenden Verletzungen zugefügt hat, zu all dem, was er dieser Familie bereits in der Vergangenheit an Elend und Todesgefahr bescherte (speziell durch Zirkie Grobler, welcher einer von vielen dieser Wölfe in Schafspelzen ist), die in dieser Organisation und im weiteren Fokus gesehen, weltweit ihr Unwesen treiben, in dieser Zeit des Abfalls, vor dem auch die Mega-, Giga- Superkirchen nicht verschont werden.
Es gibt eine Zeit der Erschütterung, innerlich und äusserlich, und eine Zeit, worin finale Entscheidungen gefällt werden, zunehmend auch unter dem Druck massiver Weltprobleme & Katastrophen, ohne tragfähige, nachhaltige Auswege und Rettungsmöglichkeiten, ausser den Namen Gottes anzurufen und um Hilfe zu bitten.
Wer aber den Namen des Herrn anrufen wird, soll errettet werden, sagt die Bibel in Psalm 116.4 und Joel 3.5.
___________________________________
Nochmals zurück zu Jesus, der ALLEN seinen Jüngern die Füsse wusch und sich als ihr Diener vor ihnen auf den Boden beugte. Auch vor Judas.
Gleicherweise taten das imporex und seine Frau. Sie sagten am 24.3.2017 JA zu dieser perversen Anfrage des Vorstandes, imporex auf eigene Kosten speziell nach Libanon fahren zu lassen, um diesen verräterischen, bibelfremden Vorstandsmitgliedern die Füsse zu waschen. Dieses JA von imporex zählt zu seinen Gunsten. Und er wartete auf den Termin, um sein Versprechen erfüllen zu können.
Andrerseits liess ihn der Vorstand wissen, dass die Fußwaschung wegen Arbeitsüberlastung des Vorstands erst nach dem 19.04.2017 stattfinden könne. Doch am 7.4.2017, also 2 Wochen vor dem geplanten "FRIEDENS-TERMIN", reichte der Vorstand bei der Polizei eine Anzeige mit Dringlichkeitsstufe gegen imporex ein - gestützt auf Vermutungen, motiviert durch Bosheit - jedoch ohne Beweise, wie die Hausdurchsuchung und das lückenlos gesetzeskonform dokumentierte Verhalten von imporex ergaben.

So wie Judas, wohl wissend, dass sein Chef und Freund der vergangenen 3 Jahre in der Jüngerschule völlig transparent und integer war, hat auch der Vorstand völlig respektlos und unbegründet das JA von imporex ignoriert und wurde ganz zappelig, als er von der Möglichkeit erfuhr, imporex medienwirksam an die Justiz ausliefern zu können und ihn vielleicht für immer loszuwerden.
Auch dem Judas hatte der Teufel bereits vor der Fusswaschung ins Herz gegeben, Jesus in die Hände derjenigen Juden auszuliefern, die Jesus tot haben wollten.

Ich sehe nicht einen einzigen, vernünftigen oder dringenden Grund für diese Verhaftungsaktion gegen imporex.
Denn der Vorstand gab ja vor, Frieden machen zu wollen. Und hatte die Zusage von imporex, genau zu diesem Zweck nach Beilstein zu reisen. Da wäre dann die ideale Gelegenheit gewesen, imporex in brüderlicher Liebe auf seinen vermeintlich illegalen Waffenbesitz anzusprechen und die Angelegenheit gütlich in die richtigen Bahnen zu lenken.
Doch der feindliche, eifersüchtige Vorstand, dem es bisher weder gelang, die ausstehenden Nachzahlungen an die Deutsche Rentenkasse glaubwürdig zu begründen, geschweige denn zu bezahlen, und auch nicht gelang, die Foren und die Presse- & Medienstimmen zum schweigen zu bringen und auch nicht, die Sektenbeauftragte von einem tatsächlichen Kurswechsel zu überzeugen - der hat vor lauter Rachgier die möglich eintretenden Folgen seiner betrügerischen Aktionen nicht bis zum Ende durchgedacht.
Genau so, wie auch Judas die möglichen Folgen seines Verrates nicht in Erwägung gezogen hat. Und scheiterte.
So wird auch der Vorstand scheitern mit all seinen Bemühungen, die Hausgenossen und Gemeinde trotz der ständig ausgeübten Bosheiten bei der Stange zu halten. Und je länger der Vorstand meint, immer höher steigen zu können - umso tiefer und schwerer wird sein Absturz sein.
Und es wäre meiner Meinung nach nichts anderes als konsequent, die einzelnen Köpfe oder den Gesamtvorstand inkl. Hr. Stratmann mit einer Klage zur Rechenschaft zu ziehen.

Abgesehen von mangelhafter irdischer Gerechtigkeit wissen wir, dass es eine übergeordnete Gerechtigkeit gibt, wo auch die Anwälte der Welt letztinstanzlich zur Rechenschaft gezogen werden. Dort sitzen sie möglicherweise auch auf der Anklagebank und haben nicht die geringste Chance, als Verteidiger ihrer Mandanten aufzutreten.
Und könnte sich auch dieses illegale Gebilde namens Spätregen-Mission wie eine Schlange aus allen gegen sie vorgebrachten Klagen und Forderungen in dieser Weltzeit herauswinden können, so wird sie dort und an jenem Tag bis ins Kleinste und Feinste sich verantworten müssen für ihr Verhalten auf Erden, wo sie jegliche Verantwortung um ihres eigenen Vorteiles willen verweigerte. Ausreden und Lügen werden dort, wenn Gott richtet, sofort als solche erkannt und zum schweigen gebracht. Dort zählen nur Fakten.

So liegen die Dinge, gesehen von meinem Standpunkt. Aber vielleicht ist jemand ganz anderer Meinung.

Kaleb


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie gehts weiter?
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 29. Juli 2017, 23:29 
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Registriert: Dienstag 3. Januar 2017, 15:13
Beiträge: 6
Folgenden interessanten Artikel habe ich im Internet gefunden:

Glaubensgemeinschaft wohl in Geldnot!

https://www.swr.de/swraktuell/bw/heilbr ... index.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie gehts weiter?
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 4. August 2017, 21:10 
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Registriert: Dienstag 3. Januar 2017, 15:13
Beiträge: 6
Folgenden interessanten Artikel habe ich im Internet gefunden:

https://www.stimme.de/heilbronn/nachric ... 05,3891937

Beilstein Die Geldnöte der Glaubensgemeinschaft Spätregenmission mit Sitz in Beilstein wachsen. Rentenversicherungen fordern in 150 Fällen eine Nachversicherung ein. Wie die Mission auf die drohende Insolvenz reagiert.
Mitglieder bereiten Weg für Ausverkauf


Die Deutsche Spätregenmission (DSM) kämpft um das wirtschaftliche Überleben. Wie interne Dokumente belegen, haben die Mitglieder den Vorstand inzwischen ermächtigt, fast 80 Grundstücke und einen Bauernhof in Beilstein zu verkaufen. In einer Versammlung wurde den Mitgliedern erklärt, dass dem Vorstand rund 150 Bescheide von Rentenversicherungen vorliegen. Diese fordern die Mission dazu auf, für ausgeschiedene Glaubenshausbewohner Rentenbeiträge nachzuzahlen. Der Missionsvorstand beantwortet Fragen der Heilbronner Stimme nicht. Intern ist aber von Gesamtforderungen in Millionenhöhe die Rede.

Versorgungszusage
Die Deutsche Spätregenmission argumentiert offiziell, dass sie ihren Mitgliedern eine Versorgungszusage auch für das Alter gegeben hat und deshalb keine Beiträge in die Rentenversicherung überweisen muss. Das sehen die Rentenversicherungsträger anders. Derzeit offenbar in 150 Fällen. Der Vorstand geht davon aus, dass diese vor dem Sozialgericht geklärt werden müssen – schnelle Lösungen sind also nicht in Sicht. Nach Informationen der Heilbronner Stimme hat die Rentenversicherung Westfalen vier Bescheide verschickt, auf die die Mission sofort reagieren und die Forderungen begleichen muss. Zwangsvollstreckung wurde angedroht. Ob die Anwälte der Mission dies vorerst abwenden konnten, ist unklar. Die Rentenversicherung Baden-Württemberg verlangt inzwischen Säumniszuschläge. Die Spätregenmission zielt auf einen Vergleich mit den Rentenversicherungsträgern ab, um die DSM erhalten zu können. Dafür benötigt der Vorstand finanziellen Handlungsspielraum. Den haben die Mitglieder in einer Versammlung im Juli gewährt. Ohne Gegenstimme ermächtigten sie den Vorstand beispielsweise, einen Bauernhof mit den dazugehörigen Grundstücken zu veräußern.
Der Glaubensgemeinschaft gehört in Beilstein auch ein 1700 Quadratmeter großes Grundstück, das als Teil des neuen Bebauungsplans „Hartäcker“ vergleichsweise viel Geld einbringen könnte. Beilsteins Bürgermeister Patrick Holl erklärt, dass sich die Stadt per Veränderungssperre für den gesamten Geltungsbereich des Bebauungsplans ein Vorkaufsrecht gesichert hat. „So können wir Grundstücksspekulationen vermeiden“, sagt Holl der Stimme . Der Vorstand sei bislang noch nicht auf ihn zugekommen. Anlagen in Porta Westfalica will die DSM ebenfalls verkaufen.
Welchen aktuellen Wert der Missionsbesitz hat, ist unklar. Im Protokoll einer Mitgliederversammlung aus dem Jahr 2009 wird das DSM-Eigenkapital einmal auf 4,5, dann auf elf Millionen Euro beziffert. Der Widerspruch lässt sich ohne tiefere Einblicke nicht auflösen.

Konzept
Kritische Beobachter fürchten, dass die Mission mit dem scheibchenweisen Verkauf ihres Besitzes auf eine drohende Insolvenz reagiert, möglichst viel Kapital in Sicherheit bringen will. In einem Zukunftskonzept aus dem Jahr 2016 spielt die Spätregenmission verschiedene Szenarien durch, wägt Vor- und Nachteile einer Insolvenz ab. Dann, so das Konzept, gebe es keine Möglichkeit, das Wohnrecht der Glaubenshausbewohner abzusichern. In der Mitgliederversammlung im Juli 2017 deutete der DSM-Vorstand gar an, dass die Mission ihre Versorgungszusage unter Umständen nicht aufrecht erhalten kann – wenn Personal und finanzielle Mittel fehlen.
Die Heilbronner Stimme hatte der Spätregenmission und deren Anwälten einen Fragenkatalog zugeleitet. Da der Vorstand keine Möglichkeit einer fairen Berichterstattung sehe und die Fragen sich zum größten Teil auf interne Vorgänge bezögen, sehe die DSM von einer Stellungnahme ab.

Kommentar „Entwürdigend“
Viele Missionsmitglieder werden im Alter auf staatliche Grundsicherung angewiesen sein.
Der Deutschen Spätregenmission steht das Wasser bis zum Hals. Dass der Vorstand mit allen Mitteln gegen den drohenden Untergang kämpft, ist nachvollziehbar – so lange alles mit rechten Dingen zugeht. Die Mitgliederversammlung im Juli lässt allerdings vermuten, dass die Glaubensgemeinschaft die Steuerzahler in die Mitverantwortung nehmen will. So rechnete ein Vorstandsmitglied vor, dass es im Grund egal ist, ob Missionsmitglieder 100 Euro mehr oder weniger Rente bekommen. Die aus Steuermitteln bezahlte Grundsicherung liege in jedem Fall höher. Oder: Wenn die Mission die Versorgungszusage nicht halten könne, stehe ebenfalls die Grundsicherung zur Verfügung. Im Klartext: Die Spätregenmission profitiert jahrzehntelang von der harten Arbeit der Missionsmitglieder, nutzt ihren Sonderstatus als Glaubensgemeinschaft, transferiert Geld und Güter in die Zentrale nach Südafrika – und am Ende finanzieren womöglich die Steuerzahler die Altersversorgung der frommen Menschen.

Das ist ein Ärgernis für die Allgemeinheit.
Schlimmer noch: Das ist entwürdigend für die Menschen, die sich der Deutschen Spätregenmission anvertraut haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie gehts weiter?
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 5. September 2017, 21:24 
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Registriert: Dienstag 3. Januar 2017, 15:13
Beiträge: 6
Servus

ich will euch nur mitteilen das mein Vater einen Einschreibebrief von einem Französischen Anwalt annahm, - er war an uns Kinder von Léon ALBERT gerichtet.

Die Französische Spätregen Gemeinschaft möchte ihren Besitz wieder nutzen, und er fordert uns auf, ihnen die Schlüssel auszuhändigen.

Scheinbar lebt unser Vater ihnen zu lange!

8 Tage später bekam er auch noch die Rechnung des Anwalts (450€) die er dem angebliche Präsident Herr Erker aus Paris sendete.

Dies passierte während meinem Urlaub, konnte deshalb nicht eingreifen; dem Anwalt geben wir keine Antwort der soll noch ne paar 450 € Briefe versenden.

Schlüssel von dem Besitz haben sie, als sie auszogen, auch mitgenommen wie all die Gegenstände, die unsere Eltern finanzierten.

Wo sind die versprechen von den Bonzen der Spätregen geblieben? oder sollen da anderen Fakten eine Rolle spielen?

Etienne ALBERT.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie gehts weiter mit Fruehsonne?
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 26. November 2017, 23:29 
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Registriert: Mittwoch 1. April 2015, 11:22
Beiträge: 46
Wie geht's weiter mit Frühsonne?
Frühsonne war in den letzten Tagen öfters nicht erreichbar. Klar, dass man nach den Gründen fragt.
Darauf fand ich keine befriedigende Erklärung.
Erst als ich heute GnaKi besuchte, schien eine plausible Information eine mögliche Erklärung zu liefern, die tatsächlich auch auf Frühsonne zutreffen kann.
Dort ging es um die staatliche Garantie des Rechts zur Meinungsäusserung, die zwar vom Grundgesetz gesichert wird, in diesem Jahr aber von EU-Bestimmungen teilweise überlagert wird und somit an Glaubwürdigkeit einbüsst. (siehe Post GnaKi)
Das wäre dann auch eine Erklärung für das wachsende Schweigen in diesem Forum. Im Klartext:
Die Forenmitglieder befürchten, dass der EU-Komplex oder ähnliche selbsternannte Kompetenzeinrichtungen unbekannter Art mit neuen Rechtsmitteln eine Art Zensur ins Leben rufen, welche
- erstens den Begriff Meinungsfreiheit und Diskriminierung nach neuen Kriterien (Gutdünken) definiert und
- zweitens im Interesse und auf Weisung fremder Autoritäten oder der eigenen machthabenden Regierung sich berechtigt fühlt, alles was sich ihrem Denken, Fühlen und Willen nicht unterordnet, als diskriminiernd und somit unzulässig, bzw. strafbar zu erklären.
Damit würde dann auch die Immunität von Forumschreibern/Innen nötigenfalls ausgehebelt.

Sollten diese Umstände der Grund für das Schweigen im Forum sein, dann stellt sich zwingend die Frage, ob Frühsonne analog zu GnaKi in der gleichen Gefahrenzone sich bewegt und im Interesse der Sache - es geht immerhin um sensible Daten eines Opferforums mit geschädigten oder zerstörten Existenzen - auch in ein Nicht-EU-Land auswandert. Was wäre da naheliegender als die Schweiz?
Aha


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