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 Betreff des Beitrags: Re: Zukunftsperspektiven
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 9. Juni 2015, 20:47 
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Registriert: Montag 3. Juni 2013, 17:06
Beiträge: 177
Anton hat geschrieben:
Aha hat geschrieben:
Die Aufregung bezüglich Rassismus kann ich nicht nachvollziehen.
Reporter schreibt ja einen Artikel über GEPFLOGENHEITEN INNERHALB DER SPÄTREGEN-MISSION.
Und warum muss er dabei *schwarze* Despoten erwähnen. Was hat das mit denen zu tun?

Aha hat geschrieben:
Und es werden einfach Fakten genannt, die vorhanden sind. Wer sie geschaffen hat oder ständig auf menschenverachtende Weise denkt, ist unbedeutend.
Werden solche Taten auf dem Kontinent Afrika begangen, hat das im Fall von SR in der Republik Südafrika mit Weissen zu tun.
Was in Mosambik geschieht, oder in Kenia oder gegenwärtig in Burundi oder in Lybien oder in Ägypten oder in Somalia, hat vermutlich mich Schwarzen zu tun.
Fakten zu nennen, soweit nicht gleichzeitig ganze Volksgruppen oder Parteien oder Sippen oder alle Familienclans oder Warlords in den gleichen Topf geworfen und abgeurteilt und möglicherweise wirtschaftlich benachteiligt oder mit Waffengewalt bekämpft werden - das hat REIN GAR NICHTS MIT RASSISMUS zu tun.
Sprache kann sehr gewaltvoll sein. Gedanken auch. Ich sehe da einiges anders.

Mir ist selbst das .... Machtgier braucht weder Logik noch Gründe.
Sie verachtet und schädigt unschuldige Mitmenschen bis in den Tod.
Sie ist egozentrisch und tut alles nur für sich und das eigene Überleben.
Am Schluss bleibt nur noch ein fetter Parasit übrig, der alles verschluckt, was ihm nicht zujubelt...
zu gewaltvoll ausgedrückt.

Ich mag Demokratie und Gerechtigkeit. Ich ziehe beides Machtgier vor, ganz gewiss, aber ich würde das nie so ausdrücken. Das ist ein bisschen deren Sprache, die wir kritisieren und deshalb möchte ich ganz sachlich darauf aufmerksam machen.

Ich finde so schlimm, was sie gerade wieder treiben.

Was treiben sie wieder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Zukunftsperspektiven
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 9. Juni 2015, 22:08 
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Registriert: Donnerstag 6. Juni 2013, 17:16
Beiträge: 258
Pünktchen hat geschrieben:
Anton hat geschrieben:
Ich finde so schlimm, was sie gerade wieder treiben.

Was treiben sie wieder?


Ich weiß so viel, dass sie eine eidesstattliche Erklärung verfasst haben, dass wir alle wieder aufgenommen würden, da sie ja uns ja Versorgungszusagen gegeben haben. Wir können zurück.

Deshalb sind wir ja auch alle gegangen, weil wir im Alter so gerne zurückwollten und dort vor uns hin vegetieren wollten. Vielleicht würden ihre Gehirnwäschen uns benebeln und wir das Elend nicht so schlimm mitkriegen wie es wirklich wäre.
Ich fasse es nicht!
Das können wir unmöglich so hinnehmen.
Ich geh nur zurück, wenn die Anwälte in SR eintreten und bis an ihr Lebensende dort bleiben!

Wer weiß mehr? Wie wird es nun weitergehen und wie können wir uns gegenseitig unterstützen, dass SR mit ihrem Unrecht nicht durchkommt.
Sie sind selber Gehirn gewaschen und glauben ihren Wahnsinn vielleicht, aber das kann man wirklich keinem, der bewusst zum eigenen Schutze ausgetreten ist, zumuten, dass er dorthin zurückkehrt.

Gibt es da denn gar keinen Schutz vom Staate? Können Sekten echt so einfach und folgenlos Seelen zerstören?


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 Betreff des Beitrags: Re: Zukunftsperspektiven
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 9. Juni 2015, 22:27 
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Registriert: Donnerstag 6. Juni 2013, 17:16
Beiträge: 258
@ Reporter und Aha:

Wegen Diskriminierung nochmals:
Ich hatte den Kontext nicht verstanden, fragte deshalb und schrieb gleich vorbeugend, dass ich mit Rassismus nichts am Hut habe.
Für mich ist nicht wichtig woher die SR-Oberen kommen. Ihre Haltungen und Gesinnungen, ihre krankmachenden Rituale, ihre Angstmache, ihre Doppelzünigkeit und dass sie Menschen mit ihrem Glaubenskonzept ausnahmen, um es sich selber gut gehen zu lassen, also zum eigenen Vorteil... das ist schlimm für mich und unerträglich. Ich finde schlimm, dass sie andere als Untermenschen sehen und sich als heilig und von Gott privilegiert.

Vielleicht sind die SR - hellhäutigen Südafrikaner es gewohnt zu diskriminieren, weil sie dunkelhäutige als mindewertig betrachtet haben / betrachten. Vielleicht haben sie manches Verhalten, weil sie sich selbst privilegierten und zu den besseren Menschen erhoben, um auf die anderen herabzuschauen, sie auszubeuten. Vielleicht hat sie das geprägt, nur, dafür sind ausschließlich sie selber verantwortlich. Niemand muss wo mitmachen, auch mit Prägungen kann man gut umgehen, indem man sie hinterfragt, überprüft und sein Verhalten / Haltungen entsprechend verändert.
Hellhäutige haben dunkelhäutige Menschen lange genug unterdrückt. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen und die können unterschiedlich ausfallen.

Es sind eh nie alle Menschen über einen Kamm zu scheren, sie können trotz aller Ähnlichkeiten recht unterschiedlich motiviert sein. Siehe hier http://www.spiegel.de/politik/ausland/h ... 49458.html . Das passiert, wenn nicht differenziert wird. Schlimm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zukunftsperspektiven
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2015, 20:01 
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Registriert: Montag 3. Juni 2013, 17:06
Beiträge: 177
Anton hat geschrieben:
Pünktchen hat geschrieben:
Anton hat geschrieben:
Ich finde so schlimm, was sie gerade wieder treiben.

Was treiben sie wieder?

Ich weiß so viel, dass sie eine eidesstattliche Erklärung verfasst haben, dass wir alle wieder aufgenommen würden, da sie ja uns ja Versorgungszusagen gegeben haben. Wir können zurück.

Deshalb sind wir ja auch alle gegangen, weil wir im Alter so gerne zurückwollten und dort vor uns hin vegetieren wollten. Vielleicht würden ihre Gehirnwäschen uns benebeln und wir das Elend nicht so schlimm mitkriegen wie es wirklich wäre.
Ich fasse es nicht!
Das können wir unmöglich so hinnehmen.
Ich geh nur zurück, wenn die Anwälte in SR eintreten und bis an ihr Lebensende dort bleiben!

Wer weiß mehr? Wie wird es nun weitergehen und wie können wir uns gegenseitig unterstützen, dass SR mit ihrem Unrecht nicht durchkommt.
Sie sind selber Gehirn gewaschen und glauben ihren Wahnsinn vielleicht, aber das kann man wirklich keinem, der bewusst zum eigenen Schutze ausgetreten ist, zumuten, dass er dorthin zurückkehrt.

Gibt es da denn gar keinen Schutz vom Staate? Können Sekten echt so einfach und folgenlos Seelen zerstören?

Anton, bleib mal ruhig. Sie können nicht folgenlos Seelen zerstören. Spätregen hat Einspruch gegens Urteil eingelegt und jetzt muss darauf entsprechend reagiert werden. Spätregen wird nicht Recht bekommen! Das kann ich mir nicht vorstellen.

LG, Pünktchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Zukunftsperspektiven
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2015, 21:51 
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Registriert: Mittwoch 1. April 2015, 11:22
Beiträge: 64
Zitat:
Einspruch gegens Urteil eingelegt...
Was steckt da anderes als Motiv dahinter als VOR ALLEM ZEIT ZU GEWINNEN ?
Und die 2. Frage wäre: WOFÜR, mit welcher versteckten Absicht :?: :?: :?: , Zeit gewinnen ?

Zitat:
Ich weiß so viel, dass sie eine eidesstattliche Erklärung verfasst haben, dass wir alle wieder aufgenommen würden, da sie ja uns ja Versorgungszusagen gegeben haben. Wir können zurück.
Egal, ob eidesstattlich oder nicht - das Sozialgericht hat ja diese Argumentation, nicht die Erklärung, als nichtig klassiert. Aus dem einfachen Grund, weil Personen, welche einer geistlichen Kommunität beitreten, nach dem Eintritt immer die Wahlmöglichkeit haben müssen, in der Zukunft auch wieder auszutreten.
Während der Zeit, in der diese Personen der staatlich anerkannten, geistlichen Kommunität angehören, wird letztere von den Nachversicherungsprämien befreit, die jeder andere Betrieb zu leisten hat.

Doch für den Fall eines Austrittes von Personen müssen die geistlichen Kommunitäten entsprechende finanzielle Rückstellungen bereit halten.
Der Verein Spätregen Mission e.V. hat systematisch keine Vorsorge für diese Fälle getroffen und systematisch alle Personen, die im Laufe der Jahre austreten sind, der Rentenkasse MIT ABSICHT NICHT GEMELDET.

U.a. hat das Sozialversicherungsgericht auch diese Lüge erkannt, abgelehnt und als nicht relevant erklärt.

Das ist lediglich einer von mehreren Punkten, welche auch im Berufungsverfahren, das durch die Spätregenmission eingeleitet wurde, keine Chance auf eine veränderte Beurteilung durch die Berufungsinstanz haben werden. Weil das Gesetz ganz klar vorgibt, wer welche Pflichten hat.

Die Spätregenmission hat sich jedoch nicht nur der Verletzung ihrer Pflichten gegenüber dem Staat schuldig gemacht, sondern allen ausgetretenen Mitgliedern der Kommunität die Versorgung im Alter gestohlen.
Das ist nicht nur Pflichtversäumnis, sondern ES GEHT HIER UM GEWERBSMÄSSIG BETRIEBENEN BETRUG UND ÜBERVORTEILUNG UND IRREFÜHRUNG SOWIE MANIPULATION DER HAUSGENOSSEN, WELCHE DIE KOMMUNITÄT ÜBER IHRE RECHTE INFORMIEREN MUSS.

Das hat STRAFRECHTLICHE RELEVANZ. Das heisst, die diesen Betrug verübenden Personen, also z.B. der Chefbuchhalter oder die Vereinsvorstände sowie involvierte Weisungsempfänger müssen für diese Taten Rechenschaft ablegen und PERSÖNLICH FÜR DIE WIEDERGUTMACHUNG DER ANGERICHTETEN SCHÄDEN MIT IHREM PERSÖNLICHEN VERMÖGEN HAFTEN.

Auch ich bin überzeugt, dass der Einspruch der Spätregenmission gegen das Urteil des Sozialgerichtes Heilbronn keinerlei Chancen auf Erfolg haben wird.
Auch die andern Lügen nicht, welche in der Argumentation der Spätregenmission (als Klägerin) aufgeführt wurden.

Wie gesagt, als simpler Bürger ohne fundierte Rechtskenntnisse (und vor allem bin ich kein Anwalt) scheint mir auch möglich, dass im Fall der Spätregenmission deren unterschiedlichen Delikte in den vergangenen 60 Jahren (seit ihrem Entstehen in Deutschland) von verschiedenen Stellen VON AMTES WEGEN UNTERSUCHT UND STRAFRECHTLICH DURCH DIE STAATSANWALTSCHAFT VERFOLGT WERDEN MÜSSTEN.

Die Vergehen der Spätregenmission (nebst den Missbrauchsfällen) sind ja verschiedenster Art:
- Die Spätregenmission hat bei den Visas und Einbürgerungen geschummelt,
- Meldepflichten bei der DRV und den Krankenkassen und Einwohnerstellen in Beilstein wie auch europaweit ignoriert und versäumt.
- Illegale Arbeitsverträge erstellt und z.B. der Krankenkasse vorgelegt, um Leitungs-Personen (Glaubenshaus-LEITER) aus Südafrika usw. in Deutschland krankenversichern zu können. (Personen, bei denen im Visum ausdrücklich steht, dass sie nur missionsintern und nicht gewerbstätig aktiv sein dürfen)

Sie wissen ja: Viele Puzzleteile vervollständigen das Gesamtbild.
Wenn der Verein Spätregenmission ständig weitermeckert und sich als Querulantin und notorische Verweigerin ihrer Pflichten laufend immer wieder neu charakterisiert, unbelehrbar an ihren Lügen und Falschdarstellungen festhält . . .
dann besteht meiner Einschätzung nach zunehmend die Chance, dass eines schönen Tages die Staatsanwaltschaft auf den Plan tritt und dann sehr genau hinschaut, was dieser freche Kleinverein so alles auf dem Kerbholz hat und mit welchen Wassern er gewaschen ist. (sicher nicht mit sauberem)

Aha


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 Betreff des Beitrags: Re: Zukunftsperspektiven
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2015, 22:37 
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Beiträge: 177
Lasst uns alle zum "frechen Kleinverein" zurückkehren!!! :D :lol:
Mal sehen, was sie dann mit uns machen? Wir WOLLEN und MÜSSEN gut versorgt werden!!! Ohne Geld dafür zu bezahlen!!!
Die Rituale und Prophetien nehmen wir eh nicht mehr ernst. Wir klären Neuankömlinge immer sofort auf, damit sie nicht in diese Falle treten...


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 Betreff des Beitrags: Re: Zukunftsperspektiven
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 13. Juni 2015, 09:43 
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Registriert: Mittwoch 5. Juni 2013, 22:27
Beiträge: 151
Ich betrachte auch die eidesstattliche Erklärung als Lüge, weil sie genau in die übergeordneten Lügenkonzepte der Mission passen.

- Das Sozialgericht erhält eine eidesstattliche Erklärung betr. Wiederaufnahme von "Ehemaligen".
- Das Ausländeramt erhält eine Bestätigung, dass die "Südafrikaner" nicht erwerbstätig sind.
- Die Krankenkasse erhält Arbeitsverträge, womit bestätigt wird, dass die "Südafrikaner" erwerbstätig sind und als solche berechtigt sind, in einer Deutschen Krankenkasse versichert zu sein.
- Die Rentenkasse erhält KEINE Austrittsmeldungen von ausgetretenen Hausgenossen, womit die Spätregen-Mission sich die Nachzahlungsbeträge spart, bzw. das versuchte.
- Das Sozialgericht erhält lügenhafte Sachverhaltsdarstellungen, welche beweisen sollten, dass alle ehemaligen Hausgenossen lediglich einer "bunt zusammen gewürfelten Wohngemeinschaft" angehörten - nicht einer geistlichen Kommunität gemäss Satzungen - und deshalb nicht unter die Nachversicherungspflicht der beitragsbefreiten Kommunität fallen würden.
- Fanie van Vuuren meldet sich jährlich bei der Gemeinde Densbüren und bestätigt, dass er immer noch dort wohnhaft sei = eine pure Lüge.
- Der Buchhalter in Silo bescheinigt gegenüber der Schweizerischen Fremdenpolizei (Ausländerbehörde), dass Fanie van Vuuren sozial abgesichert sei, weil er von der Spätregen-Mission Densbüren monatlich eine gesicherte Rente in Höhe von ca. Euro 2000 erhalte = reiner Betrug!

Lügen über Lügen, wie ein Chamäelon, welches sich gleichzeitig vor 20 Hintergrundfarben tarnen kann!
Doch das Spiel ist aus. Die Realität hat sich unangemeldet zurückgemeldet!

@ Pünktchen
Wenn wir vor den Toren Libanons stehen und und auf unsere Wiederaufnahme und Versorgung und Wiedergutmachung unserer Schäden pochen würden, stünde sicher gleich die Polizei da und würde uns wegen Hausfriedensbruch in Handschellen wegtransportieren.
So sehr werden wir von den Libanonischen Herren des "frechen Kleinvereins" geschätzt und geehrt.

Kaleb


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 Betreff des Beitrags: Re: Zukunftsperspektiven
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 13. Juni 2015, 11:01 
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Beiträge: 177
Kaleb hat geschrieben:
Ich betrachte auch die eidesstattliche Erklärung als Lüge, weil sie genau in die übergeordneten Lügenkonzepte der Mission passen.

- Das Sozialgericht erhält eine eidesstattliche Erklärung betr. Wiederaufnahme von "Ehemaligen".
- Das Ausländeramt erhält eine Bestätigung, dass die "Südafrikaner" nicht erwerbstätig sind.
- Die Krankenkasse erhält Arbeitsverträge, womit bestätigt wird, dass die "Südafrikaner" erwerbstätig sind und als solche berechtigt sind, in einer Deutschen Krankenkasse versichert zu sein.
- Die Rentenkasse erhält KEINE Austrittsmeldungen von ausgetretenen Hausgenossen, womit die Spätregen-Mission sich die Nachzahlungsbeträge spart, bzw. das versuchte.
- Das Sozialgericht erhält lügenhafte Sachverhaltsdarstellungen, welche beweisen sollten, dass alle ehemaligen Hausgenossen lediglich einer "bunt zusammen gewürfelten Wohngemeinschaft" angehörten - nicht einer geistlichen Kommunität gemäss Satzungen - und deshalb nicht unter die Nachversicherungspflicht der beitragsbefreiten Kommunität fallen würden.
- Fanie van Vuuren meldet sich jährlich bei der Gemeinde Densbüren und bestätigt, dass er immer noch dort wohnhaft sei = eine pure Lüge.
- Der Buchhalter in Silo bescheinigt gegenüber der Schweizerischen Fremdenpolizei (Ausländerbehörde), dass Fanie van Vuuren sozial abgesichert sei, weil er von der Spätregen-Mission Densbüren monatlich eine gesicherte Rente in Höhe von ca. Euro 2000 erhalte = reiner Betrug!

Lügen über Lügen, wie ein Chamäelon, welches sich gleichzeitig vor 20 Hintergrundfarben tarnen kann!
Doch das Spiel ist aus. Die Realität hat sich unangemeldet zurückgemeldet!

@ Pünktchen
Wenn wir vor den Toren Libanons stehen und und auf unsere Wiederaufnahme und Versorgung und Wiedergutmachung unserer Schäden pochen würden, stünde sicher gleich die Polizei da und würde uns wegen Hausfriedensbruch in Handschellen wegtransportieren.
So sehr werden wir von den Libanonischen Herren des "frechen Kleinvereins" geschätzt und geehrt.

Kaleb
Danke dir für die kompakte Auflistung der haarsträubenden und unrechtsmäßigen Vergehen.

Weißt du was Kaleb, die kriegen noch nicht einmal ihr älteren Noch-Bewohner gut versorgt, wie wollten sie bitteschön uns mit all unseren Altersbeschwerden und durch sie verursachten Gemütsstörungen gerecht werden?

Sie spielen damit, dass wir eh nicht zu ihnen zurückkehren. Sie setzen darauf. Und gerade deshalb muss es weitergehen, muss das Gericht eben noch einmal entscheiden und dann müssen sie ordnungsgemäß den Forderungen gerecht werden, die sie zu verantworten haben.

Lieber Gruß,
Pünktchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Zukunftsperspektiven
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 13. Juni 2015, 11:35 
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Registriert: Donnerstag 6. Juni 2013, 17:16
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Pünktchen hat geschrieben:
Kaleb hat geschrieben:
Ich betrachte auch die eidesstattliche Erklärung als Lüge, weil sie genau in die übergeordneten Lügenkonzepte der Mission passen.

- Das Sozialgericht erhält eine eidesstattliche Erklärung betr. Wiederaufnahme von "Ehemaligen".
- Das Ausländeramt erhält eine Bestätigung, dass die "Südafrikaner" nicht erwerbstätig sind.
- Die Krankenkasse erhält Arbeitsverträge, womit bestätigt wird, dass die "Südafrikaner" erwerbstätig sind und als solche berechtigt sind, in einer Deutschen Krankenkasse versichert zu sein.
- Die Rentenkasse erhält KEINE Austrittsmeldungen von ausgetretenen Hausgenossen, womit die Spätregen-Mission sich die Nachzahlungsbeträge spart, bzw. das versuchte.
- Das Sozialgericht erhält lügenhafte Sachverhaltsdarstellungen, welche beweisen sollten, dass alle ehemaligen Hausgenossen lediglich einer "bunt zusammen gewürfelten Wohngemeinschaft" angehörten - nicht einer geistlichen Kommunität gemäss Satzungen - und deshalb nicht unter die Nachversicherungspflicht der beitragsbefreiten Kommunität fallen würden.
- Fanie van Vuuren meldet sich jährlich bei der Gemeinde Densbüren und bestätigt, dass er immer noch dort wohnhaft sei = eine pure Lüge.
- Der Buchhalter in Silo bescheinigt gegenüber der Schweizerischen Fremdenpolizei (Ausländerbehörde), dass Fanie van Vuuren sozial abgesichert sei, weil er von der Spätregen-Mission Densbüren monatlich eine gesicherte Rente in Höhe von ca. Euro 2000 erhalte = reiner Betrug!

Lügen über Lügen, wie ein Chamäelon, welches sich gleichzeitig vor 20 Hintergrundfarben tarnen kann!
Doch das Spiel ist aus. Die Realität hat sich unangemeldet zurückgemeldet!

@ Pünktchen
Wenn wir vor den Toren Libanons stehen und und auf unsere Wiederaufnahme und Versorgung und Wiedergutmachung unserer Schäden pochen würden, stünde sicher gleich die Polizei da und würde uns wegen Hausfriedensbruch in Handschellen wegtransportieren.
So sehr werden wir von den Libanonischen Herren des "frechen Kleinvereins" geschätzt und geehrt.

Kaleb
Danke dir für die kompakte Auflistung der haarsträubenden und unrechtsmäßigen Vergehen.

Weißt du was Kaleb, die kriegen noch nicht einmal ihr älteren Noch-Bewohner gut versorgt, wie wollten sie bitteschön uns mit all unseren Altersbeschwerden und durch sie verursachten Gemütsstörungen gerecht werden?

Sie spielen damit, dass wir eh nicht zu ihnen zurückkehren. Sie setzen darauf. Und gerade deshalb muss es weitergehen, muss das Gericht eben noch einmal entscheiden und dann müssen sie ordnungsgemäß den Forderungen gerecht werden, die sie zu verantworten haben.

Lieber Gruß,
Pünktchen
Ja, super Kaleb, auch von mir ein Dankeschön, sehr gut zusammengestellt.

Wisst ihr, was ich vermute? Ich vermute, dass SR sehr darum bemüht ist, einen theologischen Unbedenklichkeitsnachweis zu bekommen. Sie wollen aus dem Sektenstatus raus. Damit meinen sie, gegenüber Presse und Gerichten punkten zu können. Das darf nicht geschehen! Sie sind, was sie sind und werden durch ihr eigenes Schönreden nicht anders. Sie sind eine Sekte.

Es flimmert immer, wenn man hier schreibt. Sehr komisch. Lieber Admin, ist hier noch alles sicher?

Gruß, Anton


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 Betreff des Beitrags: Re: Zukunftsperspektiven
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 13. Juni 2015, 17:53 
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Registriert: Montag 3. Juni 2013, 17:06
Beiträge: 177
Anton hat geschrieben:
Pünktchen hat geschrieben:
Kaleb hat geschrieben:
Ich betrachte auch die eidesstattliche Erklärung als Lüge, weil sie genau in die übergeordneten Lügenkonzepte der Mission passen.

- Das Sozialgericht erhält eine eidesstattliche Erklärung betr. Wiederaufnahme von "Ehemaligen".
- Das Ausländeramt erhält eine Bestätigung, dass die "Südafrikaner" nicht erwerbstätig sind.
- Die Krankenkasse erhält Arbeitsverträge, womit bestätigt wird, dass die "Südafrikaner" erwerbstätig sind und als solche berechtigt sind, in einer Deutschen Krankenkasse versichert zu sein.
- Die Rentenkasse erhält KEINE Austrittsmeldungen von ausgetretenen Hausgenossen, womit die Spätregen-Mission sich die Nachzahlungsbeträge spart, bzw. das versuchte.
- Das Sozialgericht erhält lügenhafte Sachverhaltsdarstellungen, welche beweisen sollten, dass alle ehemaligen Hausgenossen lediglich einer "bunt zusammen gewürfelten Wohngemeinschaft" angehörten - nicht einer geistlichen Kommunität gemäss Satzungen - und deshalb nicht unter die Nachversicherungspflicht der beitragsbefreiten Kommunität fallen würden.
- Fanie van Vuuren meldet sich jährlich bei der Gemeinde Densbüren und bestätigt, dass er immer noch dort wohnhaft sei = eine pure Lüge.
- Der Buchhalter in Silo bescheinigt gegenüber der Schweizerischen Fremdenpolizei (Ausländerbehörde), dass Fanie van Vuuren sozial abgesichert sei, weil er von der Spätregen-Mission Densbüren monatlich eine gesicherte Rente in Höhe von ca. Euro 2000 erhalte = reiner Betrug!

Lügen über Lügen, wie ein Chamäelon, welches sich gleichzeitig vor 20 Hintergrundfarben tarnen kann!
Doch das Spiel ist aus. Die Realität hat sich unangemeldet zurückgemeldet!

@ Pünktchen
Wenn wir vor den Toren Libanons stehen und und auf unsere Wiederaufnahme und Versorgung und Wiedergutmachung unserer Schäden pochen würden, stünde sicher gleich die Polizei da und würde uns wegen Hausfriedensbruch in Handschellen wegtransportieren.
So sehr werden wir von den Libanonischen Herren des "frechen Kleinvereins" geschätzt und geehrt.

Kaleb
Danke dir für die kompakte Auflistung der haarsträubenden und unrechtsmäßigen Vergehen.

Weißt du was Kaleb, die kriegen noch nicht einmal ihr älteren Noch-Bewohner gut versorgt, wie wollten sie bitteschön uns mit all unseren Altersbeschwerden und durch sie verursachten Gemütsstörungen gerecht werden?

Sie spielen damit, dass wir eh nicht zu ihnen zurückkehren. Sie setzen darauf. Und gerade deshalb muss es weitergehen, muss das Gericht eben noch einmal entscheiden und dann müssen sie ordnungsgemäß den Forderungen gerecht werden, die sie zu verantworten haben.

Lieber Gruß,
Pünktchen
Ja, super Kaleb, auch von mir ein Dankeschön, sehr gut zusammengestellt.

Wisst ihr, was ich vermute? Ich vermute, dass SR sehr darum bemüht ist, einen theologischen Unbedenklichkeitsnachweis zu bekommen. Sie wollen aus dem Sektenstatus raus. Damit meinen sie, gegenüber Presse und Gerichten punkten zu können. Das darf nicht geschehen! Sie sind, was sie sind und werden durch ihr eigenes Schönreden nicht anders. Sie sind eine Sekte.

Es flimmert immer, wenn man hier schreibt. Sehr komisch. Lieber Admin, ist hier noch alles sicher?

Gruß, Anton
Ok, ok, das könnte passen und gut sein. Sie machen jetzt alles, um ihre Außenwirkung aufzupolieren, aber leider verändern sie ihre Haltungen und ihre Alltagspraxis nicht :-(.


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