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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 1. Juni 2019, 08:20 
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Vortrag vom 19. Mai 2019:
Das Sieges- und Überwinderkreuz Jesu in dir
Dieter Beständig, wohnhaft in Deutschland / Schwarzwald

Geschätzte Hörer/Innen im Forum,
bis dieser Beitrag im Internet erschien, dauerte es etwas länger.
Ebenso kann ein Fortschritt oder eine Veränderung in unserem persönlichen Leben zuweilen auf sich warten lassen.
Was aber nicht dazu führen soll, dass wir bei uns selber denken, der Glaube und das Warten sei damit zu Ende. Mit solchen Gedanken stirbt auch die Hoffnung auf die verheissene Erlösung und Umwandlung unseres alten, fleischlichen Menschen.
Wenn da noch ein Sehnen und ein Hunger in uns ist, dann lasst uns weiter an den Verheissungen festhalten und zu Gott rufen. Denn es steht geschrieben, dass Er das geknickte Rohr nicht brechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen wird.
Warum sollte Er solches tun? Schliesslich ist Er das Licht und hat es den Menschen zur Verfügung gestellt und in sie hineingelegt mit der Absicht, dass es nie wieder verlöschen sollte bis in alle Ewigkeit.
Und in schwierigen Situationen und Zeiten, die mehr als eine/r durchgemacht hat, (u.a. unter der Fuchtel der Spätregen-Elite) ist es das grösste Anliegen Gottes, dass wir trotzdem an unserer Berufung festhalten. Eine göttliche Berufung - bestätigt in unserem Herzen und unabhängig von einer Gemeinde oder kirchlichen Institution.
Mit dieser Zuversicht, entgegen allen Missgeschicken, geht der ausharrende Mensch vorwärts. Denn es ist der Glaube und der Geist Jesu, der nicht aufgibt, sondern mit allen, die ihn angenommen haben und ihm folgen, sein Ziel erreichen wird.
Und wenn Du fragst: Ist da für mich noch Hoffnung? Dann sei gewiss: Diese Frage aus dem Innersten deines Geistes ist von Gott! Wer nach Ihm fragt, den wird Gott aus allen Bedrängnissen erretten, wie auch Paulus sagte.

Kaleb

Der Link zum Thema: Das Sieges- und Überwinderkreuz Jesu in dir
http://www.jesus-christus-evangelium.net/Predigten-mp3/DBestaendig_Das-Sieges-und-Ueberwinderkreuz-Jesu-in-dir_190519.mp3


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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 30. August 2019, 11:30 
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Beiträge: 145
Vortrag vom 14. Juli 2019:
Gott will nicht, dass jemand dahinten bleibt!
Dieter Beständig, wohnhaft in Deutschland / Schwarzwald

Geschätzte Hörer/Innen im Forum,
gewisse unerwartete Programmänderungen haben auch bei mir zu einer Verzögerung geführt, bis dieser Beitrag erscheinen konnte.
Aber jetzt ist er da und dient zu unserer Ermutigung und Motivation, den beschrittenen Weg weiter zu gehen oder wenn nötig wieder dorthin zurück zu kehren.
Die Wege auf dieser Erde, die Wege der Welt (-Gesinnten) werden immer enger. Druck und Bedrückung schreiten mit Riesenschritten voran, so man dieses zu erkennen vermag. Sie schleichen ungesehen oder unter fromm-religiösen Schafspelzen so nah an ihre Opfer heran, bis sie zuschlagen können und damit auch ihren Wolfscharakter offenbaren.
Und das besagen auch die Worte Jesu: Wenn sie sprechen: Friede und Sicherheit! - dann wird das Verderben sie ereilen.
Das beste ist, sich vorzubereiten und vom ewigen Hirten der Herde an den Abgründen vorbei geführt zu werden, um das himmlische ewige Zuhause zu erben. Was hier auf Erden vererbt wird, verliert angesichts der unzähligen Feuer und Hassflammen, von Menschen und Elementen entzündet, fast täglich an Wert.
Und weil die Menschen den echten Frieden und echte Sicherheit zunehmend ablehnen und hinter sich werfen, darum hat er in vielen Herzen keinen Platz mehr und wird von der Erde weggenommen.
Die Folge davon kann in 1 Wort zusammengefasst werden: Chaos.
Und gleich darauf kommt nach Auffassung törichter Menschen die Neue Weltordnung zum Zug.
Wer aber Ordnung erwartet, wird bitterlich enttäuscht sein; denn was folgt wird Überwachung, Enteignung und Ausbeutung jeglicher Art sein.
Nein, echt: Auf dieser Erde, der zu einem ungemütlichen Planeten geworden ist, lohnt sich's nicht mehr, eine Zukunft aufzubauen, da ja viele Abbruchmaschinen mit ihrem Zerstörungswerk schon sehr weit fortgeschritten sind.

Kaleb

Der Link zum Thema: Gott will nicht, dass jemand dahinten bleibt!
http://www.jesus-christus-evangelium.net/Predigten-mp3/DBestaendig_Gott-will-nicht-dass-jemand-dahinten-bleibt_14072019.mp3


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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 30. September 2019, 11:58 
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Beiträge: 145
Vortrag vom 22. September 2019:
Warum viele Gebete nicht zum Thron Gottes vordringen
Dieter Beständig, wohnhaft in Deutschland / Schwarzwald

Geschätzte Hörer/Innen im Forum,
eben entdeckte ich den neuen Vortrag im Netz und will diesen so zügig wie möglich weiterleiten.
Damit die Zeit genutzt wird. Denn die Zeit wird kommen, wo keine Zeit mehr sein wird.
Und unser Gott arbeitet im JETZT. Und konsequenterweise auch seine Kinder. Das "jetzt" ist der einzige Moment, in dem wir denken und handeln können. Was vor 5 Minuten geschah, ist auf immer vorbei. Da gibt's nichts mehr zu korrigieren. Und ebenso wenig haben wir einen Einfluss auf morgen; denn wir wissen nicht, ob es uns morgen noch gibt. Wenn wir aber das "morgen" noch erleben, dann können wir nur im Rahmen des morgigen "jetzt" etwas tun oder lassen. Wenn's klappt, ist's gut, wenn es unterlassen wird oder nicht gelingt, dann bleibt es liegen. Bis wir vielleicht wieder eine andere Gelegenheit bekommen.
So steht es auch mit unseren Entscheidungen des Lebens: Wenn ich jetzt eine Gelegenheit habe, mein Leben Ihm vorbehaltlos zu übergeben, dann es wahrlich DIE Gelegenheit! Ob ich später eine andere bekomme - das kann ich nicht steuern. Denn Jesus ist es, der Heilige Geist, der an unsere Türe klopft, weil Er bei und in uns wohnen möchte, und echtes Leben leben zu können.
Wenn wir abgestumpft sind und seine Einladungen verachten, dann hören wir Sein Anklopfen nicht mehr und wir haben keine Chance mehr, Ihm die Türe zu öffnen. Sondern wir sterben in unserem irdischen Denken, in unserer Sünde, die am Kreuz für jeden Menschen überwunden wurde.
Hier hat das Sprichwort seine vollste Bedeutung und Wichtigkeit:
Was du heute kannst besorgen,
das verschiebe nicht auf morgen!


Was die Erfüllung privater Wünsche und das Mammonsystem von uns einfordern, ständig auf Trab zu sein und Aufträge und unausgesprochene Anforderungen zu erfüllen, wenn möglich noch bevor sie bei uns angekommen sind oder sogar in der Freizeit - da bin ich grundsätzlich anderer Meinung und sage voll Überzeugung:
Was du heute nicht mehr kannst besorgen -
verschiebe es auf morgen!

Es ist längst nicht alles so eilig und so wichtig, wie uns das die sogenannte "Freie Marktwirtschaft" vorzugaukeln versucht. Warum? Weil sie erdgebunden ist und nächstens einmal abgeschafft werden wird.
Gott aber ist Geist und sein Leben ewig - ohne irdisches Gold, Silber, Bankkonti und Aktien.
Hingegen gibt es dort genug Gratiswohnungen für diejenigen, welche schon hier aus den Wunsch haben, ewig dort zu wohnen. Die Miete ist für immer und ewig bezahlt. Wenn das kein Angebot ist!!
Und der Name dieser Stadt ist "Das Neue Jerusalem". Und sie wird aus dem Himmel auf diese Erde kommen und bleiben.
Kaleb

Der Link zum Thema: Warum viele Gebete nicht zum Thron Gottes vordringen
http://www.jesus-christus-evangelium.net/Predigten-mp3/DBestaendig_Warum-viele-Gebete-nicht-zum-Thron-Gottes-vordringen_22092019.mp3


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Oktober 2019, 17:52 
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Beiträge: 145
Juli 2019:
Brief an die Gemeinde Jesu Christi
Werner Woiwode, wohnhaft in der Schweiz

Geschätzte Leser/Innen im Forum,
vor einigen Tagen wurde mir ein "Brief an die Gemeinde Jesu Christi" zugesandt, den ich gerne mit euch teile.
Vor einigen Jahren nahm ich teil an einem Versöhnungs-Wochenende im grossen Saal einer Kirchgemeinde in Zürich (Unter dem Deckel des Schweigens)
Dort ging es um die Versöhnung zwischen Christen aus den Heiden mit Christen aus den Juden.
Einer der begnadeten Redner war auch Werner Woiwode.
Kaleb

Die Botschaft an die Gemeinde Jesu Christi findet ihr hier nachstehend:

„Wer ein Ohr hat, höre was der Heilige Geist der Gemeinde sagt!“

Verfasser, Empfänger und Gruss
Werner Woiwode, ein Diener Gottes und des Herrn Jesus Christus, an alle, die denselben kostbaren Glauben mit uns empfangen haben durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus.
Gnade und Friede werde euch immer reichlicher zuteil, in der Erkenntnis Gottes und Jesus, unseres Herrn! (Nach: 2.Petr 1,1-2)
Was ich bin, das bin ich allein aus Gottes Gnade und Er selbst ist es auch, der sich mir vor 34 Jahren als Vater offenbarte. Vorausgegangen war eine lebensverändernde, radikale Begegnung mit dem auferstandenen Herrn Jesus Christus. Innerhalb eines Augenblickes, nach einem tiefen Zerbruch, war ich von 15 Jahren Alkohol und Drogenabhängigkeit befreit: Ich wurde von neuem geboren! In diesem Brief geht es um eine Botschaft von Jesus Christus an seine Gemeinde.
An diejenigen, die tatsächlich zu ihr gehören, aber auch an jene, die meinen, dass sie Teil der Gemeinde des Herrn sind und nicht ahnen, dass sie draussen stehen.
Das sind die Worte des Herrn, die ich hörte:

„Meine Gemeinde ist in einer Notsituation!“
Mein Leib ist ernsthaft und lebensbedrohlich erkrankt. Ihr glaubt es aber nicht. Ihr erkennt es nicht einmal, weil ihr schlaft oder zu beschäftigt seid. Es ist der Schlaf der Selbstgerechtigkeit, Selbstzufriedenheit, Selbstsucht, Selbstbestimmung und Lauheit. Und andere hören nicht, weil sie Getriebene sind, gefangen in einem religiösen, fleischlichen, seelischen Aktivismus. Euch alle will ich zurückholen, weil ich euch liebe, weil ihr zu mir gehören sollt und damit ihr das werdet, was ihr sein sollt und das tut, wozu ich euch berufen habe! Ich will euch neu zu- bzw. ausrüsten, denn im gegenwärtigen Zustand sind viele von euch verloren, die davon überzeugt sind, gerettet zu sein.

Es sind drei Bereiche, in denen ihr zum wahren Leben erweckt werden müsst und in die ich euch zurückrufen möchte:

Erster Bereich:
Ich habe gegen euch, dass ihr eure erste Liebe verlassen habt. Kehrt um und kommt zurück zu eurer ersten Liebe
Denn mich, die frische Quelle lebendigen Wassers, habt ihr verlassen und habt euch stattdessen löchrige, stinkende Zisternen gegraben. Kommt doch alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich werde euch erquicken. Ich will Wohnung in euch nehmen.
„Bleibt in mir und ich in euch“ (Joh 15,4)
In diese tiefste aller Liebesbeziehungen möchte ich euch zurückrufen. Mein Vater und ich sehnen uns zutiefst nach einer Beziehung dieser Art, durch die wir uns euch offenbaren möchten.
„Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“ (Joh 17,3). Je besser und tiefer ihr mich erkennen werdet, umso stärker und leidenschaftlicher wird eure Liebe werden. Oft bekommt ihr eine Menge an Informationen über mich und den Vater, doch ihr seid weit davon entfernt, uns zu kennen. Um jemanden kennen und lieben zu lernen, gibt es nur einen Weg: Wir müssen Zeit miteinander verbringen. Wir warten auf euch und möchten Zeit mit euch verbringen, damit ihr uns kennen lernen könnt. Ich habe euch nie im Unklaren darüber gelassen, was es bedeutet, mich und den Vater zu lieben und zu kennen.
„Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt.“ (Joh 14,21).
„Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben.“ (Joh 15,10).
Das Gegenteil davon ist genau so klar und eindeutig.
„Wer mein Wort nicht hält, der liebt mich nicht.“ (Joh 14,24).
Der Gradmesser eurer Liebe zum Vater und zu mir ist also nicht, wie oft ihr uns eure Liebe beteuert oder wie wunderbar ihr uns Lob - und Anbetungslieder singt. Auch nicht, wie viel Gutes ihr immer wieder tut, sondern es ist euer freudiger Gehorsam meinen Geboten gegenüber. Es ist zutiefst beschämend, was sich hinter dem Etikett „Christen“ alles verbirgt. Es ist nicht drin, was draufsteht. Ihr nennt euch Christen, aber in euch ist wenig bis nichts von mir zu sehen und zu erkennen.
Ich klopfe noch einmal an eure Herzenstüre und bitte um Einlass (Offb 3,20). Viele von euch lassen mich draussen vor der Türe stehen. Bei einigen von euch darf ich ab und zu als Gast zu Besuch kommen. Ich will euch aber nicht als Gast ab und zu besuchen dürfen. Ich bin der Eigentümer! Mir gehört der „Tempel“- sei es nun euer Leib oder die ganze Gemeinde. Es ist meine Gemeinde, mein Leib und ihr sollt lebendige Glieder an meinem Leib sein.
Ihr könnt mich deshalb nur ganz oder aber gar nicht haben. Und genauso könnt ihr euch selbst nur ganz oder gar nicht mir zur Verfügung stellen. Es wird zum Ende der Zeit so sein, dass diejenigen, die zwar behaupten, an mich zu glauben, die aber nicht bereit sind, mir ihr Leben ganz und gar auszuliefern, zu den grössten Feinden und Verfolgern derer werden, die wahre Jünger/Nachfolger von mir sind. Ich sage es euch ganz klar:
Wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden. (Mt 16,25).
„Deshalb Geliebte, hört und macht euch zum Aufbruch bereit. Macht euch auf und kommt zurück zu mir!“
__________________________________________________________________________________________________________________

Zweiter Bereich:
Ich habe gegen euch, dass ihr euch von meinem Wort abgewandt habt. Kommt zurück
zu meinem Wort.
„Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.“
(Joh 1,1-3).
Diese ersten Verse sollten euch schon überwältigend vor Augen führen, was es mit meinem Wort auf sich hat; sollten euch überführen und hinführen zu einem grösseren Hunger nach meinem Wort. „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut“ (Joh 1,14a).
Hier wird sehr deutlich, dass man das Wort nicht von mir trennen kann. Wer sich vom Wort trennt, der trennt sich von mir und dem Vater. Wenn ihr uns besser und tiefer kennen lernen möchtet, dann geschieht das in erster Linie durch mein Wort. Hier lest, hört und seht ihr, wer ich bin, wie ich bin und was ich tue. Es ist eine offene Sicht in mein Herz, meine Gedanken, Gefühle, meinen Charakter und mein Wesen.
Wie solltet ihr mich jemals kennen und lieben lernen, ohne mein Wort zu kennen und zu lieben? Tag und Nacht überschwemmen euch Worte in allen Variationen: TV, Zeitung, SMS, WhatsApp, Mails usw. Alle und jedes fordert eure Aufmerksamkeit, dringt in eure Gedanken und Sinne und macht euch zu Sklaven und Gefangenen. Aus diesem hektischen, orientierungslosen, süchtig machenden Zustand, der immer mehr zunimmt, rufe ich euch zurück zu meinem Wort. In die Ruhe meines ewigen Wortes. Zu Worten, in denen meine Schöpferkraft wohnt - in Verbindung mit dem Heiligen Geist. Ich spreche und es wird! So dringend wie ihr mich selbst braucht, so braucht ihr mein Wort. Viele von euch haben das Wort, hören und lesen es aber nicht. Andere lesen es sogar, tun aber nicht, was es sagt. Dadurch wird es völlig wert- und wirkungslos.
„[Ihr könnt] nicht von Brot allein leben, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Munde Gottes kommt.“ (Mt 4,4).
„Ihr wisst, dass alles einmal vergehen wird, aber seine Worte werden niemals vergehen. Sie haben ewig Gültigkeit.“ (Mt 24,35).n
Wie wollt ihr lernen und zunehmen an Erkenntnis ohne mein Wort?
„Denn alle Schrift ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.“ (2.Tim 3,16-17).
Wie wollt ihr in der zunehmenden Dunkelheit sicher sein, dass ihr auf dem richtigen Weg seid und bleibt?
„Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.“ (Ps 119,105).
Ihr seht: Wenn ihr euch vom Wort abwendet, werdet ihr niemals zu reifen Söhnen und Töchtern eures Vaters. Ihr werdet euch verirren; vielleicht auf ewig verloren sein. Wer von euch möchte das wirklich? Die Konsequenz daraus sollte eine Hinwendung zu meinem Wort sein.
„Kehrt um, brecht auf und kommt zurück zu meinem Wort“.
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Dritter Bereich:
Ich habe gegen euch, dass ihr euch von euren Wurzeln getrennt habt. Kommt zurück zu
einem Verständnis eurer Wurzeln, zu den Juden, zu Israel.


„Denn das Heil kommt von den Juden“ (Joh 4,22).
Geliebte Kinder, euer Bruder Paulus erklärt euch im Brief an die Römer, was es mit euren Wurzeln auf sich hat. Zunächst stellt er klar, dass ich mich keinesfalls von meinem Volk abgewandt habe:
„Ich sage nun: Hat Gott etwa sein Volk [Israel] verstossen? Auf keinen Fall! Sondern durch ihren Fall ist den Nationen das Heil geworden, um sie zur Eifersucht zu reizen.“
(Röm 11,1+11)
Dann erklärt er mein Handeln an meinem auserwähltem Volk Israel und den Gläubigen aus den Nationen anhand des Bildes vom edlen Ölbaum. Israel ist dieser edle Ölbaum. Wegen ihres Ungehorsams sind einige der Zweige dieses Baumes herausgebrochen worden. Dank meiner Gnade seid nun auch ihr, die Gläubigen aus den Nationen, als unedle Zweige auf die Zweige des edlen Ölbaumes aufgepfropft und lebt nun von der gleichen Wurzel. Ich warne euch aber gleichzeitig davor, dass ihr euch nicht über sie stellen sollt. Denn:
„Du trägst nicht die Wurzel, sondern die Wurzel dich.“ (Röm 11,18)
Es sollte euch einleuchten, geliebte Söhne und Töchter, dass ihr als aufgepfropfte Zweige mit euren Wurzeln verbunden sein müsst, um lebensfähig zu sein. Die Kirchenväter haben sich ganz bewusst von allem Jüdischen getrennt. Meine lebendige Gemeinde, die anfangs nur aus Menschen meines Volkes Israel bestand, zu der aber später auch nichtjüdische Nachfolger von mir dazukamen, wurde zu einer toten Kirche, weil sie sich von ihren jüdischen Wurzeln getrennt hat. Damit ging der Gemeinde bis heute die ganze Kraft verloren.
Du hast den Namen, dass du lebst, und bist tot. (Offb 3,1)
Die Ersatztheologie war geboren und infiltrierte von Europa aus meine Gemeinde weltweit. Sie besagt, dass die Juden/Israel von mir verstossen und verdammt wurden und nun ihr, die christliche Kirche, ihren Platz von mir zugesprochen bekommen habt. Dies ist eine furchtbare Lüge und Irrlehre. Ich, der Gott Israels, verhiess bereits eurem Glaubensvater Abraham und dessen Samen (also den Juden/ Israel):
„Und ich will segnen, die dich segnen und wer dir flucht, den werde ich verfluchen.“ (1.Mo 12,3).
Es ist eine furchtbare Tragödie, dass ihr euch nicht nur von euren Wurzeln getrennt habt, sondern für sie auch noch zum Fluch geworden seid.

Dabei habe ich niemals ein Geheimnis aus meinen Plänen und Absichten gemacht, die ich mir mit ihnen und euch vorgenommen habe:
„Jetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern [und verloren] wart, durch das Blut des Christus nahe geworden. Denn Jesus ist unser Friede. Er hat aus den beiden eins gemacht und die Zwischenwand, die Feindschaft, in seinem Fleisch abgebrochen. Er hat die zwei (Juden und Heiden) in sich selbst zu einem neuen Menschen geschaffen, um die beiden in einem Leib mit Gott zu versöhnen, durch das Kreuz, durch das er die Feindschaft getötet hat. Denn durch ihn haben wir nun beide Zugang durch einen Geist zum Vater.“ (Eph 2,13- 18 Auszüge)
Ihr beide seid der eine neue Mensch, meine Gemeinde, bestehend aus Juden und Heiden, die an mich, Jesus Christus, glauben. Ihr gehört zusammen; eine Familie mit demselben Vater, dem Gott Israels. Ich selber habe diese Versöhnung durch mein Sterben am Kreuz teuer erkauft und möglich gemacht.
Doch was habt ihr als „Kirche“ getan?
Anstatt sie zu lieben, zu ehren und zu umarmen, habt ihr sie verflucht, verraten, verstossen, abgelehnt, entehrt, Lügen über sie verbreitet, verfolgt, misshandelt, ermordet und regelrecht abgeschlachtet. Und das im Namen von mir, dem König der Juden und ihrem wiederkehrenden Messias.
Was habt ihr getan? Was für ein entsetzliches Unrecht habt ihr an ihnen begangen! Der Hass, aber auch die Gleichgültigkeit in Bezug auf mein auserwähltes Volk Israel ist bis heute ungebrochen. Ihr dürft das in meiner Gemeinde nicht dulden, müsst es aufdecken und mit Stumpf und Stiel ausrotten!
Sie sind ja „Mein Erstgeborener. Mein Augapfel.“
Ihr könnt wohl nicht in aller Tiefe ermessen, was ihr mir und dem Vater antut, wenn ihr euch gegen euren älteren Bruder stellt und welche fürchterlichen Konsequenzen euch daraus erwachsen werden.
Deshalb, geliebte Kinder, rufe ich euch eindringlich zu:
„Kommt, brecht auf, kehrt um und kommt zurück zu einem Verständnis eurer Wurzeln.“

Hier endet die Botschaft des Herrn, die er mir mitteilte.
Werner Woiwode Schweiz, Juli 2019
__________________________________________________________________________________

„Die Zeit ist nahe. Wer Unrecht tut, tue weiter Unrecht und der Unreine verunreinige sich
weiter und der Gerechte übe noch Gerechtigkeit und der Heilige heilige sich noch. Siehe,
ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einen jeden zu vergelten, wie sein Werk ist.“

(Offb 22,10-12)

Segenswünsche und Grüsse
„Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig und vollständig. Möge euer Geist und Seele und Leib untadelig bewahrt werden bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus! Treu ist, der euch beruft, er wird es auch tun.

Brüder [und Schwestern], … Ich beschwöre euch bei dem Herrn, dass dieser Brief allen Geschwistern zugänglich gemacht werde. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch.“ (1.Thes 5,23-28)


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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 31. Januar 2020, 11:30 
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Registriert: Mittwoch 5. Juni 2013, 22:27
Beiträge: 145
Vortrag vom 17. November 2019:
Die falschen Bündnisse des Papstes Franziskus und die Enstehung der Welteinheitskirche

Dieter Beständig, wohnhaft in Deutschland / Schwarzwald

Geschätzte Hörer/Innen,
da herrschte tatsächlich Schweigen in diesem Forum seit Oktober. Guckt man allerdings auf die Besucherzahlen, so zeigt sich ein erfreuliches Bild: Offensichtlich besteht ein reges Interesse an den Inhalten!
Info: Dieser Vortrag wurde dem Vernehmen nach wegen Aufnahmeschwierigkeiten erst Mitte Dezember ins Netz gestellt.
Gleichzeitig war ich mit der Rettung meiner Daten beschäftigt, konnte nur punktuell ins Internet, denn mein PC wurde am 1.11.2019 von einer fiesen Software attackiert, wodurch das PC-System im Kern getroffen und somit ein Weiterarbeiten radikal abgeblockt wurde.
Erst seit einigen Tagen konnte mein Ersatz-PC wieder ungestört aktiv und der Datenbestand grösstenteil gesichert werden.
Ich wünsche allen viel Erkenntnis und inneren Gewinn beim Anhören.

Kaleb

Der Link zum Thema: Die falschen Bündnisse des Papstes Franziskus und die Enstehung der Welteinheitskirche
http://www.jesus-christus-evangelium.net/Predigten-mp3/DBestaendig_Die-falschen-Buendnisse-des-Paptes-Franziskus_17112019.mp3


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 5. April 2020, 15:26 
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Registriert: Mittwoch 5. Juni 2013, 22:27
Beiträge: 145
RUNDBRIEF vom April 2020:

Dieter Beständig, wohnhaft in Deutschland / Schwarzwald

Geschätzte Leser/Innen,
Seid gegrüsst, alle, die ihr euch hier einklinkt
nachdem der letzte Beitrag von Dieter Beständig am 31. Januar 2020 veröffentlicht werden konnte und danach Stille herrschte, entstand wahrscheinlich ein gewisses Unbehagen, verbunden mit Fragezeichen, wie und ob die Vortragsreihe wohl weiter geführt werde, bzw. was die Ursachen für deren Unterbruch sein könnte?

Dieter Beständig hatte seit Monaten zunehmend Mühe beim reden, wegen eines krebsartigen Tumors in der Speiseröhre. In der Folge wurden zahlreiche Untersuchungen vorgenommen und Optionen zu einer aussichtsvollen Behandlung erarbeitet.
Es war eine schwierige Zeit, nicht nur für ihn selber, sondern speziell für seine Familie und Freunde, die mit ihm schon viele Jahre unterwegs sind.
Gestern Abend erhielt ich einen Rundbrief zugestellt, den Dieter Beständig selber verfasst und geschrieben hat. Meine Freude war gross.

An dieser Stelle zusätzlich der Link zu einem Video von Maria Prean, die einige vielleicht kennen oder von ihr gehört haben. Sie arbeitet vorwiegend in Uganda und behandelt in diesem Video, wie der Mensch - das heisst wir alle und jeder einzelne - die aktuelle Zeit, wo alles bis zum Stillstand herunter gefahren wird, die Not der Stunde zu seinem Vorteil nutzen kann.
Wenn alle Routineabläufe, die Arbeit, der Tagesablauf, die Bewegungsfreiheit, die Sorglosigkeit einfach durch äussere Vorschriften im Kern erschüttert werden, dann ist das die Gunst der Stunde, bzw. eine von Gott gegebene Gelegenheit, unser Leben und Handeln zu überdenken, zu hinterfragen und wenn nötig zu korrigieren.
Gott hat gute Absichten. Und unsere Entscheidung besteht darin, ob wir diese Chance zu unserem persönlichen Vorteil und zum Vorteil unserer Mitmenschen ergreifen.
Kaleb
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Hier der Link: Maria L. Prean - Gottes lautes Sprechen durch den Corona Virus - YouTube
http://www.youtube.com/watch?v=EdSTL4CEm64
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Rundbrief (ohne Bilder, bzw. Unterschriften)
Rundschreiben und Dankbrief

Liebe Geschwister in Yeschua (Jesus)
Seit einer Woche ist meine Bestrahlungstherapie beendet. Nachdem mich Professor Dr. Lutterbach nochmals unter die Lupe nahm, bestätigte er mir: „Herr Beständig, es sieht für Sie sehr, sehr gut aus. Die Schwellung (Karzinom am Hals) ist gut zurückgegangen. Nun haben wir am 26. Mai noch eine CT vor, um alles zu überprüfen.“ (Die Chemo hatte ich nach der 2.Therapie abgebrochen, da ich sie nicht vertrug).

Ich möchte mich hier auch bei Dir für deine Gebete in dieser für mich schwierigen Zeit sehr bedanken. Es heisst ja: Betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Das Gebet eines Grechten vermag viel, wenn es ernstlich ist. Jak.5,16. Ja, Gott erhört unser Gebet, wenn auch oft auf seine Weise!

In dieser Phase des Leidens (ich habe in dieser Zeit 13 kg abgenommen) sprach der HERR immer wieder durch eine bestimmte Bibelstelle zu mir, die ich in meinem Rundbrief beigelegt habe und die einen dringenden Aufruf Gottes an seine Gemeinde darstellt: Es geht hier um unser „standhaftes Ausharren in den bevorstehenden Leiden und Bedrängnissen, die vor uns liegen".

Hierzu heißt es in Jakobus 1,4:
Das standhafte Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollständig seid und es euch an nichts mangelt.

Durch die Bestrahlungstherapie hatte ich über 2 Wochen meine Sprache verloren und bin total körperlich geschwächt. Ich kann momentan für etliche Wochen nur noch flüssige Astronautennahrung zu mir nehmen und habe Beschwerden im ganzen Schluckbereich, sowie Probleme mit dem Speichel (muss ständig spucken) d.h. ich bin ein „Klopapier-Rollenvernichter“ geworden. Aber ich bin in der Hand meines himmlischen Vaters geborgen, das kann mir niemand nehmen und das macht mich ruhig!

Für mich gilt jetzt eine Phase der Ruhe und körperlichen Wiederherstellung, die nach Ansicht des Arztes mindestens 4 Wochen dauert - bis meine Schleimhäute und die Verdauungsprobleme in den Normalzustand übergehen.

Zur Corona-Virus-Epidime: Es kommt ALLES ans Licht, was noch im Dunkeln verborgen liegt! Lasst euch nicht erschüttern und seid nicht furchtsam. Gott hat seinen Kindern nicht den Geist der Furcht und Angst gegeben.

Herzlichen Dank für eure Gebete und eure Gaben. Gott vergelt's euch im Segen.
Mit herzlichem Segensgruss
Dieter Beständig
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Gottes momentanes Handeln am Leib Christi:

Lest hierzu ab Maleachi 3,1
„Siehe, ich sende meinen Boten, der vor mir her den Weg bereiten soll; und plötzlich wird zu seinem Tempel kommen der Herr, den ihr sucht; und der Bote des Bundes, den ihr begehrt, siehe, er kommt! spricht der Herr der Heerscharen.
2 Wer aber wird den Tag seines Kommens ertragen, und wer wird bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer des Silberschmelzers und wie die Lauge der Wäscher.
3 Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen; er wird die Söhne Levis reinigen und sie läutern wie das Gold und das Silber; dann werden sie dem Herrn Opfergaben darbringen in Gerechtigkeit.
4 Dann wird die Opfergabe von Juda und Jerusalem dem Herrn wohlgefallen, wie in der grauen Vorzeit und wie in den längst vergangenen Jahren."


Ab Maleachi 3 ab Vers 16 lesen wir: „Da besprachen sich die miteinander, welche den Herrn fürchteten, und der Herr achtete darauf und hörte es, und ein Gedenkbuch wurde vor ihm geschrieben für die, welche den Herrn fürchten und seinen Namen hochachten.
17 Und sie werden von mir, spricht der Herr der Heerscharen, als mein auserwähltes Eigentum behandelt werden an dem Tag, den ich bereite; und ich will sie verschonen, wie ein Mann seinen Sohn verschont, der ihm dient.

18 Dann werdet ihr wieder sehen, was für ein Unterschied besteht zwischen dem Gerechten und dem Gesetzlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.
19 Denn siehe, der Tag kommt, brennend wie ein Ofen! Da werden alle Übermütigen und alle, die gesetzlos handeln, wie Stoppeln sein, und der kommende Tag wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heerscharen, so daß ihnen weder Wurzel noch Zweig übrigbleibt.
20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und Heilung wird unter ihren Flügeln sein] und ihr werdet herauskommen und hüpfen wie Kälber aus dem Stall!
21 Und ihr werdet die Gesetzlosen zertreten; denn sie werden wie Asche sein unter euren Fußsohlen an dem Tag, den ich machen werde, spricht der Herr der Heerscharen."


Wir erleben eine Phase göttlicher Wiederherstellung biblischer Werte, durch Läuterung und Reinigung, durch die jeder seiner Kinder hindurchgehen muss. Es ist eine Zeit der Korrektur und der Scheidung vom Geistlichen, Seelischen und Fleischlichen, von Vermischung auch in der Lehre (Wohlstandsevangelium, kreuzloses Evangelium, Leidensscheu, KEINE HEILIGUNG usw.)
Sein Schwert und Wort aus Hebr.4,12 scheidet!
Der HERR sagt: „Diesmal werde ich mein Volk zur Erkenntnis bringen. Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, IST MEINER NICHT WERT!

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Wort des HERRN vom 27.12.2019: Die Trübsal steht vor der Tür!
„Ich will meinen Leib, das ist mein Haus nicht zerstören, sondern wieder aufbauen und von allem Zerfall bewahren. Ich will und muss jede Wurzel der Zerstörung daraus entfernen und mein Haus - das ist mein Leib säubern, damit mein Geist darin wohnen und ausführen kann, wozu er gesandt ist. Heiligt euch! Jeder unreine Gedanke verschmutzt euch, lasst es nicht zu. Wandelt in meinem Licht, damit ihr Licht werdet und mein Licht in und durch euch wirken kann, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Tut allen falschen Eifer hinweg. Ich schaffe selbst in euch, was mir wohlgefällig ist. Ich wohne bei dem, der in Zerbrochenheit lebt um ihn zu beleben. Ohne Zerbrochenheit eures Geistes und eures Willens, werdet ihr nur eure religiösen Pläne ausführen, welche Worthülsen ohne wahres Lebenskraft sind, die nichts bewirken.
Es ist die Stunde meiner Reinigung und Läuterung, die meinen ganzen Leib erfasst und niemand, der mir gehört, bleibt davon ausgeschlossen.

Seid still und erkennet: ICH bin GOTT! Lasst mich in Tat und Wahrheit Herr über euer Leben sein, denn ich bin gekommen um zu retten, zu segnen und das Schwache zu stärken und den Fluch zu brechen, damit ihr Gefässe meiner Herrlichkeit und des Segens für viele in dieser letzten Stunde seid, denn die Trübsal steht vor der Tür. Wehe dem, der die Stunde nicht erkennt, in der ihr seid und der sich nicht bereit macht, meiner Stimme zu folgen.
Ich bin der gute Hirte, ich kenne meine wahren Schafe und sie folgen mir und haben sich bereit gemacht. Flieht den Geist dieser Welt! Ich will und muss euch in der Tiefe eueres Seins erschüttern und reinigen. Jede Pflanze, die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat, wird ausgerissen werden und jeder Baum, der nicht tief in mir verwurzelt ist, wird - wenn der Sturm über euch kommt - herausgerissen werden.
Wer Ohren hat zu hören, der höre, was mein Geist meinen Kindern sagt" Amen.

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Ein besonderes Wort für Kinder Gottes zur globalen Corona-Virus-Epidemie:

Wer wird gekrönt? Wer standhaft ausharrt bis zum Ende!
„Corona“ (span.) heisst übersetzt: KRONE. Ohne standhaftes Ausharren gibt es keine Überwinderkrone!
Im Dezember 2019 sagte GOTT: „Die Trübsal steht vor der Tür und viele Christen haben sich nicht bereit gemacht!“ Es geht hier um den Beginn der 3½ jährigen kleinen Trübsal, vor der letzten grossen Trübsal, die 3½ Jahre dauert.

Synonyme im Zusammenhang mit „standhaften Ausharren“, was ist damit zu verstehen?
z.B: Unangenehmen, bestimmten Belastungen ausgesetzt zu sein: „Hunger, Schmerzen, Strapazen auszuhalten" in einer Sache standhalten, nicht zurückweichen, ausstehen, bewältigen, durchhalten, durchstehen, einstecken, erdulden, sich ergeben, erleiden, ertragen, damit fertigwerden, sich fügen, hinnehmen, in Kauf nehmen, über sich ergehen lassen, überstehen, verdauen, verkraften, verschmerzen, überwinden, durchmachen, bestehen, sich halten, in Bedrängnis standhalten, auf dem Posten bleiben, das Feld behaupten.

Daniel 12,10-12: Viele sollen gesichtet, gereinigt und geläutert werden; und die Gottlosen werden gottlos bleiben, und kein Gottloser wird es verstehen; aber die Verständigen werden es verstehen.
11 Und von der Zeit an, da das beständige Opfer beseitigt und der Greuel der Verwüstung aufgestellt wird, sind es 1290 Tage.
12 Wohl dem, der ausharrt und 1'335 Tage erreicht! (die letzten dreieinhalb Jahre der grossen Trübsal = 1 290 Tage)

Gott lässt uns in Zeiten, wo wir standhaft ausharren sollen, nicht allein. Er gibt uns NEUE KRAFT!

Jesaja 40,31 sagt: Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden.

Jesaja 49,23b sagt: Und du sollst erkennen, daß ich der Herr bin: UND DIE AUF MICH HARREN, WERDEN NICHT ZUSCHANDEN WERDEN!
1. Petrus 5,10: Der Gott aller Gnade aber, der uns berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, er selbst möge euch, nachdem ihr eine kurze Zeit gelitten habt, völlig zubereiten, festigen, stärken, gründen!
Jesus sagt in Matthäus 10,22: Und ihr werdet von jedermann gehaßt sein um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Jesus wiederholt in Matthäus 24,13: Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Jesus sagt in Markus 13,13: Und ihr werdet von allen gehaßt sein um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.
Jesus sagt in Lukas 8,15: Das in dem guten Erdreich aber sind die, welche das Wort, das sie gehört haben, in einem feinen und guten Herzen behalten und Frucht bringen in standhaftem Ausharren.
Jesus sagt in Lukas 21,19: Gewinnt eure Seelen durch euer standhaftes Ausharren!

In Römer 5,3 sagt Paulus: Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, daß die Bedrängnis standhaftes Ausharren bewirkt,

Thess.1,3: indem wir unablässig gedenken an euer Werk im Glauben und eure Bemühung in der Liebe und euer standhaftes Ausharren in der Hoffnung auf unseren Herrn Jesus Christus vor unserem Gott und Vater.
Hebräer 10,36: Denn standhaftes Ausharren tut euch not, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung erlangt.

Jakobus 1,3: Da ihr ja wißt, daß die Bewährung eures Glaubens standhaftes Ausharren bewirkt.
Jakobus 1,4 Das standhafte Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollständig seid und es euch an nichts mangelt.
Jak. 5,11: (Hiob als Vorbild des Ausharrens in Leiden) Siehe, wir preisen die glückselig, welche standhaft ausharren! Von Hiobs standhaftem Ausharren habt ihr gehört, und ihr habt das Ende gesehen, das der Herr für ihn bereitet hat; denn der Herr ist voll Mitleid und Erbarmen.

Hiob fragt in Kapitel 6,11: Wie groß ist denn meine Kraft, daß ich noch ausharren, und wann kommt mein Ende, daß meine Seele sich gedulden soll?

Römer 5,3-5: Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, daß die Bedrängnis standhaftes Ausharren bewirkt,
4 das standhafte Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung;
5 die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.

Röm.8,25: Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so erwarten wir es mit standhaftem Ausharren.

Römer 15,4: Denn alles, was zuvor geschrieben worden ist, wurde zu unserer Belehrung zuvor geschrieben, damit wir durch das Ausharren und den Trost der Schriften Hoffnung fassen.

Paulus schreibt in 2.Korinther 6,4-10:
Sondern in allem empfehlen wir uns als Diener Gottes: in viel standhaftem Ausharren, in Bedrängnissen, in Nöten, in Ängsten, unter Schlägen, in Gefängnissen, in Unruhen, in Mühen, im Wachen, im Fasten;
6 in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im Heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe;
7 im Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch die Waffen der Gerechtigkeit in der Rechten und Linken;
8 unter Ehre und Schande, bei böser und guter Nachrede; als »Verführer« und doch wahrhaftig,
9 als Unbekannte und doch wohlbekannt, als Sterbende – und siehe, wir leben; als Gezüchtigte, und doch nicht getötet;
10 als Betrübte, aber immer fröhlich, als Arme, die doch viele reich machen; als solche, die nichts haben und doch alles besitzen.

Kolosser 1,11: Mit aller Kraft gestärkt gemäß der Macht seiner Herrlichkeit zu allem standhaften Ausharren und aller Langmut, mit Freuden,

Thess. 3,5: Der Herr aber lenke eure Herzen zu der Liebe Gottes und zum standhaften Ausharren des Christus! (wir sollen Ihn als Vorbild nehmen)

2.Timotheus 2,12: Wenn wir standhaft ausharren, so werden wir mitherrschen; wenn wir verleugnen, so wird er uns auch verleugnen;

Paulus schreibt ebenso im 2.Timotheus 3,10: Du aber bist mir nachgefolgt in der Lehre, in der Lebensführung, im Vorsatz, im Glauben, in der Langmut, in der Liebe, im standhaften Ausharren

2.Petrus 1,6: In der Erkenntnis aber die Selbstbeherrschung, in der Selbstbeherrschung aber das standhafte Ausharren, im standhaften Ausharren aber die Gottesfurcht.

Offenbarung 1,9: Ich, Johannes, der ich auch euer Bruder bin und mit euch Anteil habe an der Bedrängnis und am Reich und am standhaften Ausharren Jesu Christi, war auf der Insel, die Patmos genannt wird, um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu Christi willen.

Yeschua offenbart sich in Offenbarung 2,2-3 dem Engel/Leiter von Ephesus:
Ich kenne deine Werke und deine Bemühung und dein standhaftes Ausharren, und daß du die Bösen nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, die behaupten, sie seien Apostel und sind es nicht, und hast sie als Lügner erkannt; und du hast Schweres ertragen und hast standhaftes Ausharren, und um meines Namens willen hast du gearbeitet und bist nicht müde geworden.

In Offenbarung 2,19: sagt Yeschua dem Engel/Leiter von Thiatyra:
Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Dienst und deinen Glauben und dein standhaftes Ausharren, und ich weiß, daß deine letzten Werke mehr sind als die ersten.

Einen klaren Wortbezug und Verbindung zwischen „standhaften Ausharren“ und der Verheissung „halte fest was du hast, damit dir niemand deine Krone nehme" lesen wir in Offenbarung 3,10-12.

Dort verheißt Yeschua dem Engel/Leiter der Gemeinde in Philadelphia:
Weil du das Wort vom standhaften Ausharren auf mich bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, damit die versucht werden, die auf der Erde wohnen.
11 Siehe, ich komme bald; halte fest, was du hast, damit dir niemand deine Krone nehme!
12 Wer überwindet, den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das vom Himmel herabkommt von meinem Gott aus, und meinen neuen Namen.

Offenbarung 13,10:
Wenn jemand in Gefangenschaft führt, so geht er in die Gefangenschaft; wenn jemand mit dem Schwert tötet, so soll er durchs Schwert getötet werden. Hier ist das standhafte Ausharren und der Glaube der Heiligen!

Und Offenbarung 14,12:
Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren!

Wer bis zum Ende standhaft ausharrt, empfängt die Überwinderkrone!

Evangelist Dieter Beständig


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Juni 2020, 20:06 
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RUNDBRIEF vom Juni 2020:

Dieter Beständig, wohnhaft in Deutschland / Schwarzwald

Geschätzte Leser/Innen,
Um es gleich vorweg zu nehmen: Dieter Beständig hatte in den vergangenen Monaten mit ernsthaften gesundheitlichen Problemen zu tun. Und es ist nicht selbstverständlich, dass er heute wieder in der Lage ist, einen Rundbrief sowie einen Bericht über seinen Gesundheitszustand zu verfassen.

In seinem Hauptbeitrag, der in den nächsten Tagen hier im Forum veröffentlicht wird, geht es einerseits um
- die Pflanzung des HERRN (2014) und
- „Das Waldsterben - Folgen des Klimawandels“.


Kaleb
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Rüstet euch! Ein geistlicher Klimawandel kommt auf uns zu!

Liebe Geschwister / Anfang Juni 2020 in Yeschua
Ich gebe hier im Auftrag YESCHUA eine Botschaft an seine Gemeinde: das ist die Pflanzung des HERRN weiter, die ich bereits im Jahr 2014 erhielt, die aber hochaktuell ist und die ich aus diesem Grund nochmals herausgebe.
Die Broschüre „Das Waldsterben - Folgen des Klimawandels" ist besonders zur Weitergabe an glaubensschwache Kinder GOTTES zur Ermutigung und Festigung gut geeignet. Diese Botschaft und Vision GOTTES fordert uns heraus, unseren biblischen Stand in YeschuaHaMaschiach (Jesus Christus) neu zu überprüfen und festzumachen.

Wir befinden uns offensichtlich im Anfang endzeitlicher Wehen und so, wie unser Planet vermehrt von klimatischen Veränderungen heimgesucht wird, erleben wir es „als Pflanzung des HERRN" auch spürbar im geistlichen Bereich.
Darum rüstet euch! Ein geistlicher Klimawandel kommt auf uns zu!
Sprüche 10,25 sagt hierzu:
„Wenn ein Sturm vorüberfährt, so ist der Gottlose nicht mehr da; der Gerechte aber ist für die Ewigkeit gegründet"

Auch wir als lebendige Glieder am Leib Christi, „als Bäume der Gerechtigkeit", müssen durch die endzeitlichen Erschütterungen hindurch gehen. Darum ist es grundlegend wichtig, dass jedes Glied in den kommenden Stürmen fest in Yeschua und seinem Wort eingewurzelt ist. Darum heisst es in Jeremia 17,7-8:
„Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut und dessen Zuversicht der HERR geworden ist! Denn er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün; auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf, Frucht zu bringen"

Sprüche 12,3b sagt: „Die Wurzel der Gerechten aber wird nicht wanken"

Fakt ist: Der HERR wacht über seine Pflanzung, so wie es Psalm 92,14-15 sagt:
„Der Gerechte wird sprossen wie ein Palmbaum, er wird wachsen wie eine Zeder auf dem Libanon. Die gepflanzt sind im Haus des Herrn, sie werden gedeihen in den Vorhöfen unsres Gottes; noch im Alter tragen sie Frucht, sind saftvoll und frisch, um zu verkünden, dass der Herr gerecht ist. Er ist mein Fels, und kein Unrecht ist an ihm!"
Er lässt die Seinen nicht im Stich!
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Wie ging es weiter mit meiner Krebserkrankung? Was GOTT zusagt, das hält Er gewiss!

Ps.91,14-15: „Weil er sich an mich klammert, darum will ich ihn erretten; ich will ihn beschützen, weil er meinen Namen kennt. Ruft er mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn befreien und zu Ehren bringen": Dies war das Wort der Verheissung welches GOTT mir dazu gab.

Viele Glaubensgeschwister, die von meiner schweren Krebserkrankung hörten und treu für mich im Fürbittegebet vor unserem Heiland GOTT unentwegt eintraten, fragen mich am Telefon, wie es mir nun bis jetzt ergangen ist - und ob es mir besser geht.
Nun, ich wollte meine letzte ärztliche Untersuchung im Strahlentherapiezentrum in Singen/Hohentwiel am 26.5.2020 noch hinter mich bringen und dann euch berichten.
Der Verlauf der Therapie und alle negativen Begleiterscheinungen, die ich hätte durchgehen müssen, trafen zum Teil bei mir dank eurer Gebete und der Hilfe GOTTES nicht ein.
In meiner schwächsten Leidensphase (nach der Bestrahlungstherapie) wog ich noch 63 kg.
Ich litt wochenlang unter Geschmacksstörungen, die jede normale Nahrungsaufnahme erschwerten.
Das heisst: Ich musste mit flüssiger Astronautennahrung vorlieb nehmen.
Inzwischen habe ich wieder 10 kg zugenommen und wiege knapp 73 kg.
Auch hat sich in den letzten Wochen mein Geschmacksinn „fast normalisiert". Damit ist mein Appetit gestiegen und ich esse ganz normal. Auch meine Verdauung funktioniert gut.
Der Arzt (ein Professor) konnte bei der abschliessenden Untersuchung eine klare, deutliche Verbesserung und Wiederherstellung aller durch den Krebs verursachten Störungen, sowie den Rückgang von Schwellungen feststellen.
Aber er bestätigte mir einen guten und positiven Verlauf meiner Krebserkrankung und dass die Behandlung gut abgeschlossen sei.
Wörtlich schrieb er mir das Endresultat der Behandlungstherapie in einer Abschlusserklärung:
„Kein Tumornachweis. Der Lymphknotenkonglomerattumor ist nicht mehr nachweisbar. Eine klinische Komplett-Remission" (d.h. der Krebs kann nicht mehr mit Tests oder Scan nachgewiesen werden)

Ich danke GOTT täglich für sein Eingreifen und für seine treue Zusage, die ich anfangs der Behandlung von Ihm erhielt, mich zu heilen. 2010 erlebte ich meine erste Darmkrebsheilung durch eine Operation, die bis heute anhält. In meinem evangelistischen Dienst durfte ich Zeichen und Wunder an anderen kranken Personen erleben, denen ich vor allem in Argentinien dienen konnte.

So bedanke ich mich hier nochmals bei jedem von euch, der für mich in dieser schweren Krankheitsphase bei GOTT im Gebet „in den Riss trat". Ja, es ist Fakt: GOTT erhört Gebet!
Aber wir haben oft keinen Einfluss auf die Vorgehensweise, wie es wir gern hätten.
So erfuhr ich es bei mir - aber das hatte Er mir von vornherein gesagt, dass ich dort für viele andere ein Zeugnis sein sollte. (Ich hatte darüber bereits berichtet)
So grüsse ich euch alle herzlich und bedanke mich auch für alle eure Gaben, die ich dankbar erhalten habe.
Mit herzlichem Segensgruss
Dieter Beständig


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Juni 2020, 16:05 
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RUNDBRIEF vom Juni 2020:

Dieter Beständig, wohnhaft in Deutschland / Schwarzwald

Geschätzte Leser/Innen,
nachstehend der erwähnte Hauptbeitrag über
- Das Waldsterben - Folgen des Klimawandels
- Rüstet euch! Ein geistlicher Klimawandel kommt auf uns zu!
- Botschaft an die Pflanzung des HERRN (2014)


Kaleb
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DAS WALDSTERBEN - FOLGEN DES KLIMAWANDELS

Milliarden Bäume in vielen Regionen des Planeten verlieren Blätter und Nadeln.

Statt “Grüne Lungen” sind unsere Wälder nur noch kahle, abgestorbene Baumgerippe!

Vor 2000 Jahren wurde Johannes auf der Insel Patmos das erste Posaunengericht angekündigt in Offenbarung 8,7: Und der dritte Teil der Bäume verbrannte und alles grüne Gras verbrannte.


Als ich diese Tage, Anfang Mai 2020, in den Medien verschiedene Berichte über das in der BRD auftretende Waldsterben las, welches überall grosse Waldflächen im Sauerland, Harz, Thüringer Wald, Erzgebirge, Bayerischer Wald, Schwarzwald und anderen bewaldeten Regionen heimsuchte und ich mir diese erschreckenden Bilder von Millionen abgestorbenen, toten Baumgerippen ansah-
- wurde ich sofort an eine eindringliche Vision erinnert, die mir GOTT diesbezüglich im Dezember 2014 gab und die ich auf sein Wort hin damals veröffentlichte und versandte.

Diese Vision erlebte ich so lebendig, dass sie bis auf den heutigen Tag, in mir als eine geistliche Warnung für die Gemeinde des HERRN abgespeichert ist und ich weiss, dass sich gerade in der Endzeit in der wir uns jetzt befinden, sich diese Offenbarung erfüllen wird, denn es betrifft den geistlichen Abfall von zahllosen Namenschristen, die durch ihre fehlende Verwurzelung in Yeschua und seinem Wort, in dem jetzt weltweit auftretend geistlichen Klimawandel, in Form einer vom Widersacher GOTTES bewirkten geistlichen Kältewelle und radikalem Wetterumsturz zum Opfer fallen und damit - wie wir es im weltweit auftretenden massenhaften Baumsterben erleben - geistlich absterben.

Ich hatte vorher noch nie derartige Fotos über den Ablauf eines Waldsterbens: die Entlaubung der Laubbäume und die Entnadelung unzähliger Nadelbäume gesehen, so wie sie jetzt in den Medien als Folgen des fortschreitenden Klimawandels auftreten und auch in Videos dargestellt werden.

Als ich deswegen zum HERRN betete, erhielt ich die Weisung, dass ich diese Vision nochmals in aktualisierter Form neu herausgeben sollte.
Diese geistliche Vision spiegelt sich in der für uns alle weltweit auftretenden sicht- und spürbaren Klimawandelmisere -nicht nur als Zuschauer, sondern auch als betroffene Opfer schmerzhaft wider. Untenstehende Meldungen sind nur ein kleiner Auszug von einem beginnenden Desaster, welches prophetisch in der Bibel im Buch der Offenbarung schon vor über zweitausend Jahren angekündigt wurde und sich auch erfüllen wird, weil GOTT über sein Wort wacht um es zu erfüllen!

„300 Millionen neu gepflanzte Bäume vertrocknet!"
Forstexperte warnt: Der Borkenkäfer wird ganze Fichtenwälder ausrotten. Bedingt durch den Wechsel der Extremwetter-Phänomene, gehen aus 2018 vier neue Populationen an Borkenkäfern hervor. Durch die schnelle Abfolge von Trockenheit, Regen, Herbst- und Winterstürmen sind die Bäume geschwächt und können sich nicht mehr gegen die Insekten wehren.
„ZEIT ONLINE“ berichtet hierzu in einem Artikel vom 20.7.2019 „Dürre und Käfer töten Millionen Bäume in Deutschland.
Die Waldbesitzer sprechen von einer „Jahrhundertkatastrophe":
Etwa 110.000 Hektar Wald sind bundesweit zerstört, 300 Millionen Bäume müssten nachgepflanzt werden. Die deutschen Waldbesitzer fürchten wegen einer Borkenkäferplage und der Dürre Milliardenkosten. Der Dachverband der Waldeigentümer geht davon aus, dass 2018 und 2019 insgesamt 70 Millionen Kubikmeter sogenannten Schadholzes anfallen.

Waldsterben - Deutsche Wälder durch Hitze und Dürre gefährdet!
Hierzu ein Bericht aus moz.de / vom 8.4.2020 - Eberswalde (dpa)
Zu wenig Blätter und viele Schädlinge: Noch nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1984 war der Anteil der Bäume mit gesunden Kronen in Deutschland so gering wie im vergangenen Jahr. Das geht aus dem aktuellen Waldzustandsbericht der Bundesregierung hervor. Demnach sind derzeit bereits rund 180.000 Hektar Wald abgestorben. „Die letzten beiden Jahre 2018 und 2019 haben gezeigt, dass der Klimawandel endgültig und für alle sichtbar im deutschen Wald angekommen ist“, schreibt das Thünen-Institut für Waldökosysteme in Eberswalde, das den Bericht erstellt hat.
Die anhaltende Dürre in den Vegetationszeiten habe verbreitet zum vorzeitigen Abfallen der Blätter geführt. „Die Perioden mit Trockenstress haben in den letzten fünf Jahren deutlich zugenommen“, sagte Nicole Wellbrock vom Thünen-Institut laut Mitteilung.
Gegen diese Entwicklung helfe nur „konsequenter Klimaschutz, die Minderung von Stickstoffeinträgen aus Verkehr, Industrie und Landwirtschaft und begleitend ein nachhaltiger Waldumbau“. Durch den milden Winter bleibe zudem die Population der Schädlinge auf einem hohen Niveau. Der Borkenkäfer habe beispielsweise die durch den Wassermangel vorgeschädigten Fichten besonders stark befallen. Hier sei die Zahl der 2019 gestorbenen Bäume mehr als doppelt so hoch gewesen wie in den Vorjahren, sagte Wellbrock. Erstmals seit dem Waldsterben in den 1980er-Jahren seien 2019 wieder flächenhaft Fichtenbestände abgestorben.
Auch der Kiefer geht es laut Bericht immer schlechter. Dem Report zufolge sind besonders die Eichen schon seit Jahren in einem schlechten Zustand. 2019 zeigten 50 Prozent dieser Bäume eine deutliche Kronenverlichtung (2018: 42 Prozent). Auch die Buche, die den Experten zufolge bisher weniger auffällig war, litt 2019 deutlich unter Hitze und Trockenheit. 47 Prozent der Bäume hatten eine deutliche Verlichtung (2018: 39 Prozent).

Ein Drittel der Wälder wächst nach Waldbränden nicht nach
Laut neuen in Ecology Letters veröffentlichten Forschungsergebnissen fällt es den Wäldern im amerikanischen Westen aufgrund des Klimawandels schwerer, sich von Waldbränden zu erholen. Die Forscher haben das Wachstum von Sämlingen in
1.500 von Waldbränden verbrannten Gebieten in Colorado, Wyoming, Washington, Idaho und Montana gemessen. Auf ganzer Linie stellten sie „signifikante Abnahmen“ bei der Baumregeneration, ein Massstab für die Widerstandsfähigkeit der Wälder. In einem Drittel der Standorte fanden die Forscher keine Sämlinge.
Die wärmsten und trockensten Wälder waren besonders stark betroffen. "Sämlinge reagieren empfindlicher auf warme, trockene Bedingungen als alte Bäume“. grist.org / Kate Yoder, 14.12.2014
Die Bibel sagt in Offenbarung 8, 7: Und der erste Engel stiess in die Posaune, und es entstand Hagel und Feuer, mit Blut vermischt, und wurde auf die Erde geworfen; und der dritte Teil der Bäume verbrannte und auch alles grüne Gras verbrannte.


DIE VISION ÜBER DIE ENTLAUBTEN BÄUME

Eine Offenbarung vom Dezember 2014, die ich hier im Auftrag GOTTES veröffentliche:
Rüstet euch! Ein geistlicher Klimawandel kommt auf uns zu!
1.Kor.14,3 sagt über den Sinn und Zweck prophetischer Rede: „Wer aber weissagt, redet zu den Menschen zur Erbauung und Ermahnung und Tröstung." In der bildhaften Sprache der Bibel, werden Menschen oft auch als „Bäume“ dargestellt.
Jesaja 61,3 sagt diesbezüglich: „Um den Trauernden von Zion zu verleihen, dass ihnen Kopfschmuck statt Asche gegeben werde, Freudenöl statt Trauer und Feierkleider statt eines betrübten Geistes, dass sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, eine »Pflanzung des HERRN« zu seinem Ruhm".

Diese Offenbarung ist ein ernster Weckruf eines Wächterengels, der an die Pflanzung des HERRN - seine Kinder ergeht und sein Volk vor einem geistlichen Klimawandel und Kälteeinbruch warnt, der über Gottes Volk kommen wird - und alle die Ihm gehören, zur erhöhten Wachsamkeit aufruft.

„Die Vision über die entlaubten Bäume"

In einer Vision sah ich einen grossen, bunten Laubwald mit hohen Bäumen, der in seiner farbigen Blätterpracht weithin leuchtete und Leben ausstrahlte. Dahinter erhob sich eine sanfte, hügelige Bergkette. Während ich auf diesen riesigen, bunten Laubwald schaute und das Bild auf mich einwirken liess, wurde ich jäh durch die Stimme eines Rufers unterbrochen, der eine einschneidende Ankündigung machte, welche mich aus meiner stillen Betrachtung des Bildes unvorbereitet herausriss:

Er rief laut: „Eine geistliche Kälte und ein geistlicher Winter kommt!"
Daraufhin erlebte ich unvorbereitet einen radikalen Wetterumsturz. Eine plötzlich auftretende Kaltwetterfront und eine eisgraue Kältewelle fegte über diese stattlichen Laubbäume. Das geschah völlig unerwartet. Ich erlebte mit, wie der grösste Teil des Laubwaldes in kürzester Zeit sein farbiges Kleid verlor. Die stolzen farbigen Blätterkronen waren weg und die Baumstämme standen mit ihren Ästen und Zweigen entlaubt und nackt da. Es waren nur noch kahle, hässliche Baumgerippe ohne Leben!

Nachdem ich mich etwas erholt hatte, sah ich abgesondert eine Baumgruppe stehen, die ihr buntes Blätterkleid während des Sturmes nicht verloren hatte. Während ich diese Gruppe von Laubbäumen betrachtete, bemerkte ich, dass sie unangetastet von dem Blätterabwurf der anderen Bäume verschont blieben und ihr farbiges Kleid bewahrten.
Psalm 1,3 sagt über Kinder GOTTES die im HERRN und seinem Wort fest gegründet sind: „Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl".
1.Joh.5,18 b sagt über sie: „Sondern wer aus Gott geboren ist, der bewahrt sich selbst, und der Böse tastet ihn nicht an".
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Hierzu füge ich eine Offenbarung und Vision vom HERRN ein, die Er mir am 27.11.2011 gab und die ermutigend und stärkend zu dieser Botschaft passt. Er sagte zu mir:

Schreibe auf, was du jetzt siehst: Die Pflanzung des HERRN!

Ich erblickte vor mir eine riesige Hand, die in das vor mir liegende Erdreich griff und eine Hand voller Erde mit einer kleinen Pflanze darin zu mir hochhob, die ihre grünen Blätter durstig nach oben ausstreckte.
Und der HERR sagte zu mir: Was siehst du? Und ich antwortete: HERR, ich sehe eine kleine Pflanze!

Und der HERR sprach: Diese kleine Pflanze ist ein Teil meiner Pflanzung. So wie ich mich um jeden Einzelnen von euch kümmere, den ich mir gebildet habe vor Grundlegung der Welt, den ich erwählt habe; ebenso werde ich mich auch um meine Pflanzung kümmern.

Psalm 92, 13-16 sagt hierzu passend:
Der Gerechte wird sprossen wie ein Palmbaum, er wird wachsen wie eine Zeder auf dem Libanon. Die gepflanzt sind im Haus des Herrn, sie werden gedeihen in den Vorhöfen unsres Gottes; noch im Alter tragen sie Frucht, sind saftvoll und frisch, um zu verkünden, dass der Herr gerecht ist. Er ist mein Fels, und kein Unrecht ist an ihm!
Und auch folgender Vers aus Sprüche 10, 25:
Wenn ein Sturm vorüberfährt, so ist der Gottlose nicht mehr da, der Gerechte aber ist für die Ewigkeit fest gegründet.
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Ein Wort Gottes an die kleine Pflanze:

„Und du, der du klein bist, fürchte dich nicht, denn Ich werde dich erretten und
Ich werde über dich wachen, dass du wächst, denn kein Wort was von GOTT kommt, wird kraftlos sein.
Ich wache über meine Pflanzung so dass sie auflebt.
Ich werde meine Hand auf dich legen und sagen: Heilig dem HERRN, sei abgesondert!
Und Ich bereite dich zu als ein Gefäss des Segens.
Ich halte meine Hand über dir, dass du rein und geheiligt bist durch mein Opfer auf Golgatha und
Ich gebrauche dich.
Darum, der du klein bist, habe keine Angst. Du denkst in deiner Schwachheit: du könnest vor mir nicht bestehen. Ich tränke dich mit dem Wasser des Lebens durch meinen Geist".
Darauf sah ich eine kleine Giesskanne, mit der dieser Setzling vorsichtig begossen wurde. Es war eine zarte Pflanze und die Tropfen perlten auf den Blättern wie glänzender Morgentau.
Und der HERR sagt: „Der du schwach bist, Ich stärke dich. Wie man über ein frisch geborenes Baby wacht, so wache Ich über dich, dass du lebst.
Sorge dich nicht, denn Ich bin mit dir.
Denn mein Vater hat dich mir gegeben und niemand kann dich aus meiner Hand rauben".

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Herr, du stützest mich durch deine WEISHEIT und durch deine grosse EINSICHT, damit ich nicht falle!
In einer Vision zeigte mit GOTT einen jungen Baum, der durch zwei starke Hölzer auf beiden Seiten gestützt wurde und oben durch ein weisses Band verbunden war.
GOTT stützt uns durch seine unergründliche WEISHEIT und EINSICHT, durch die Er die gesamte Schöpfung erschaffen hat. Er stützt die Seinen und hilft ihnen mittels seiner WEISHEIT und EINSICHT. Unsere Aufgabe steht lediglich darin, Ihm völlig zu vertrauen, denn:
„Von allen Seiten umgibst Du mich und hältst deine Hand über mir".

GOTT selbst wacht über seine Pflanzung und kümmert sich einsichtsvoll über jeden einzelnen Setzling die Er gepflanzt hat. Die EINSICHT GOTTES mit unseren Schwachheiten lesen wir in Hebr.4,15:
„Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten!"
ER nimmt sich der Schwachen an und stärkt sie, weil Yeschua selbst menschliche Schwäche kennenlernte und deshalb umso mehr EIN- SICHTSVOLL an denen handelt, die sich ihrer Schwachheit bewusst sind, um ihren Glauben in Zeiten der Anfechtung und Prüfung zu stärken und zu festigen.

Wer im HERRN und seinem Wort gewurzelt ist, der braucht sich nicht fürchten wenn die Hitze kommt!
Jeremia 17,7-8 verheisst: „Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut und dessen Zuversicht der HERR geworden ist! Denn er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün; auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf, Frucht zu bringen".
Jesaja 25,4 sagt: „Denn du bist dem Schwachen eine Zuflucht geworden, eine Zuflucht dem Armen in seiner Not, ein Schirm vor dem Wolkenbruch, ein Schatten vor der Hitze, als der Zornhauch der Tyrannen wie ein Unwetter gegen eine Wand daherkam".
Jesaja 43,2 verheisst: „Wenn du durchs Wasser gehst, so will ich bei dir sein, und wenn du durch Ströme gehst, so sollen sie dich nicht ersäufen. Wenn du durchs Feuer gehst, sollst du nicht versengt werden, und die Flamme soll dich nicht verbrennen".

Wir müssen uns merken, was Psalm 92,14 über die Pflanzung des HERRN sagt:
Die gepflanzt sind im Hause des Gottes“. Das heisst: Auch wenn wir durch verschiedene Glaubensprüfungen und widrige Lebensumstände hindurchgehen müssen - werden wir von GOTT beschützt und bewahrt - Niemand kann uns aus seiner Hand reissen!

Paulus sagt in Kolosser 2,7: „Seid in ihm (in Christus) verwurzelt, baut euer Leben auf ihm auf. Bleibt im Glauben fest und lasst euch nicht von dem abbringen, was euch gelehrt worden ist. Für das, was Gott euch geschenkt hat, könnt ihr ihm nicht genug danken!“ (Neue Genfer Übersetzung)

In Johannes 15,1-7 sagt Yeschua: „Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir, und ich bleibe in euch!
Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in
euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch zuteil werden".
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Zurück zur Vision der entlaubten Bäume:
Der HERR zeigte mir nochmals die zahllosen, kahlen Bäume. Mein Fokus wurde jetzt auf die Stämme gerichtet. Wie durch ein Vergrösserungsglas bemerkte ich, dass alle betroffenen Stämme von unten nach oben laufend, mit einer Schrift gekennzeichnet war. Darauf stand: „SELBST- SUCHT". Die ungekreuzigte Selbstsucht dieser „Bäume“ war der Auslöser für ihr geistliches Absterben, welches ich hier miterlebte. Ihnen fehlte die gesunde Lehre.
Der Judasbrief warnt vor dem Eindringen von Verführern und listet die Merkmale auf, woran man sie erkennt:
1. Ihnen fehlt wahre Ehrfurcht vor Gott.
2. Sie missbrauchen die Gnade Gottes, um ein zügelloses Leben zu führen.
3. Sie predigen Wohlstand.
4. Sie weiden sich selbst (sind selbstsüchtige Narzissten).
5. Sie sind Bäume ohne Frucht, kahl, tot und entwurzelt.
6. Sie dienen ihren Begierden.
7. Sie sind wilde Meereswogen, die den Schmutz ihrer Schändlichkeiten ausschäumen.
8. Sie sind grossspurige Angeber und Schmeichler die nur auf ihren Vorteil aus sind.
9. Sie verursachen Spaltungen (ziehen Leute in ihre Gefolgschaft)
10. Sie lassen sich von ihren Lusttrieben steuern.

Paulus sagt in Philipper 2,21 über selbstsüchtige Christen:
„Denn sie suchen alle das Ihre, nicht das, was Jesu Christi ist“.
Die Selbstsucht aber führt in den geistigen Tod!
Yeschua (Jesus Christus) sagt deshalb in Matthäus 15,13: „Er aber antwortete und sprach: Jede Pflanze, die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat, wird ausgerissen werden".
In Johannes 15,6 warnt Yeschua: „Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen“.
Jeremia 17,5-6 sagt: „So spricht der Herr: Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht, und dessen Herz vom Herrn weicht! Er wird sein wie ein kahler Strauch in der Einöde; er wird nichts Gutes kommen sehen, sondern muss in dürren Wüstenstrichen hausen, in einem salzigen Land, wo niemand wohnt“.
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Dem geistlichen Abfall von GOTT, geht eine weltweit überhandnehmende Gesetzlosigkeit voraus, welche durch gottlose Finsternismächte der Bosheit über die Menschheit ausgegossen wird.
In der Endzeitrede von Matth.24,12 welche an Kinder GOTTES gerichtet ist, prophezeite Yeschua: „Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nehmen wird, wird auch die Liebe bei den meisten erkalten".
Gemeint ist die Agape-Liebe.
Die ungekreuzigte Selbstsucht (Narzissmus) erweist sich als Feind dieser Agape-Liebe.
Nicht mehr GOTT steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch. Alles dreht sich um ihn. Letztlich nimmt der Antichrist GOTTES Platz ein!
In Römer 2,8-9 sagt Paulus: „Denen aber, die selbstsüchtig und der Wahrheit ungehorsam sind, dagegen der Ungerechtigkeit gehorchen, Grimm und Zorn. Drangsal und Angst über jede Menschenseele, die das Böse vollbringt, zuerst über den Juden, dann auch über den Griechen".

Paulus sagt hierzu auch in 2.Tim.4,3-4: „Denn es kommt eine Zeit, da werden die Menschen der gesunden Lehre des Evangeliums kein Gehör mehr schenken. Stattdessen werden sie sich Lehrer aussuchen, die ihren eigenen Vorstellungen entsprechen und die ihnen das sagen, was sie hören möchten“. (Neue Genfer Übersetzung)

„Der Narzissmus nimmt überhand und beherrscht die Menschen“
In einer prophetischen Traumwarnung, die ich bereits am 8. Oktober 2007 empfing, zeigte mir GOTT, dass der NARZISSMUS überhand nimmt und die Menschen beherrscht. Der Apostel Paulus bezeichnet den Narzissmus (die Selbstsucht) als ein „Verderbnis der Endzeit“, welches auch Gläubige in der Gemeinde Christi erfasst und diese zum Abfall von GOTT führt.

In 2.Timotheus 3,1-9 sagt er: „Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden selbstsüchtig (narzisstisch) sein,
geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos,
unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen. Und von diesen wende dich weg!
Denn von diesen sind die, die sich in die Häuser schleichen und lose Frauen verführen, die mit Sünden beladen sind, von mancherlei Begierden getrieben werden, immerdar lernen und niemals zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können.
Auf die Weise aber wie Jannes und Jambres dem Mose widerstanden, so widerstehen auch diese der Wahrheit; Menschen, verdorben in der Gesinnung, im Blick auf den Glauben unbewährt. Sie werden aber nicht weiter vorwärts kommen, denn ihr Unverstand wird allen offenbar werden, wie es auch bei jenen der Fall war.“ (Elberfelderübersetzung)

Der Narzisst erweist sich durch sein leidensscheues Verhalten, letztlich als ein Feind des Kreuzes Yeschuas, der niemals sein Fleisch, samt den Begierden und Leidenschaften mit Yeschua mitkreuzigt. Durch sein ungekreuzigtes und selbstsüchtiges Wesen verleugnet er Yeschua als seinen wahren HERRN.

„Im Zeitalter der Selbstsucht" - So überschrieb ein Kolumnist seinen Artikel, den er im Oktober 2014 über die Ausbreitung der Selbstsucht in den Medien veröffentlichte.

Hier ist ein Ausschnitt seiner Kolumne:
„2013 war der Kunstbegriff „Selfie" die Wortschöpfung des Jahres. Seither hat sich die Selfie-Manie über den Globus ausgebreitet“
(Selfie = Selbstdarstellung der Selbstsucht).

Yeschua sagt in Luk. 9,23: „Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach". Im Reich Gottes hat die Selbstsucht keinen Platz zur Wirksamkeit.
Der geistlichen Kälte geht die Lauheit voraus! Hierzu warnt Yeschua in Offenbarung 3,14-22:
„Und dem Engel der Gemeinde von Laodizea schreibe:
Das sagt der »Amen«, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Ursprung der Schöpfung Gottes:
Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiss bist. Ach, dass du kalt oder heiss wärst! So aber, weil du lau bist und weder kalt noch heiss, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund. Denn du sprichst: Ich bin reich und habe Überfluss, und mir mangelt es an nichts! — und du erkennst nicht, dass du elend und erbärmlich bist, arm, blind und entblösst.
Ich rate dir, von mir Gold zu kaufen, das im Feuer geläutert ist, damit du reich wirst, und weisse Kleider, damit du dich bekleidest und die Schande deiner Blösse nicht offenbar wird; und salbe deine Augen mit Augensalbe, damit du sehen kannst!
Alle, die ich liebhabe, die überführe und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Busse! Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir. Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, so wie auch ich überwunden habe und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe. Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!"

Was kommt weltweit auf alle Kinder Gottes zu?
Wenn wir das biblisch prophezeite Endzeitgeschehen wie einen Wetterbericht lesen, so stehen wir jetzt vor einem “weltweit” geistlichen Klimawandel und folgenschweren Wetterumsturz, herbeigeführt durch dämonische Mächte, deren eiskalter Hauch des Todes einen Temperatursturz bis unter den Gefrierpunkt auslösen wird um die Herzensbeziehung zu GOTT und Yeschua einzufrieren.
Dieses „geistliche Wetterphänomen“ besteht aus vielen kalten Strömungen, welche die Finsternismächte der Bosheit, der Fürsten und Gewalten, welche in der Luft herrschen (Eph.6,12) über die gesamte Menschheit heraufziehen lässt, um sie geistlich von GOTTES Retterliebe zu isolieren und abzutöten.
Während unser Planet seit Jahrzehnten zunehmend unter den tragischen Folgen kontinuierlicher Erwärmung durch den Klimawandel und des Wetterphänomens „El Niño“ leidet, führt der jetzt auftretende, geistliche Klimawandel das Gegenteil von einer Erwärmung herbei, nämlich einen Temperatursturz nach unten: einen geistlichen Kälteeinbruch.

Was geschieht wenn die Liebe erkaltet?
Statt Warmherzigkeit kommt Kaltherzigkeit.
Statt Mitmenschlichkeit kommt Unmenschlichkeit.
Statt Agape-Liebe und Barmherzigkeit kommt Gleichgültigkeit und Ablehnung.
Anstelle von Heilen und verbinden wird verletzt, gehasst, geschlachtet und getötet - auch durch unsere Zunge, denn wovon das Herz voll ist, redet der Mund.

Sind wir für diese Art von Klimawandel genügend vorbereitet?
Wie können wir uns vor dieser weltweit auftretenden, geistlich abtötenden Kaltwetterfront schützen? Was macht man gegen Kälte?
Nun, man zieht sich warm an! Für Kinder GOTTES heisst das: Ziehet Christus an! Nur in IHM sind wir geborgen und geschützt, fliesst seine Liebe und sein Leben durch uns. Das heisst konkret: Wer in IHM bleibt, dessen Liebe wird nicht erkalten, denn die Liebe GOTTES ist ausgegossen in unser Herz.

Die ersten Opfer, die es unvorbereitet trifft, sind die zahllosen „Namenschristen“ da sie nicht in einer lebendigen Herzensbeziehung mit Jesus Christus stehen. Doch dann gibt es auch „Strohfeuerchristen“, die einst ein brennendes Herz für Yeschua hatten, aber die ungekreuzigte Selbstsucht und ihr geteiltes Herz, liess ihre Liebe zu Ihm erkalten.
2. Chronik 16,9 sagt: „Denn die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist".

Ihnen gilt dieser Weckruf des auferstandenen HERRN dem nichts verborgen bleibt und der hier in Offenbarung 3,1-3 sagt:
„Ich kenne deine Werke: Du hast den Namen, dass du lebst, und bist doch tot. Werde wach und stärke das Übrige, das im Begriff steht zu sterben; denn ich habe deine Werke nicht vollendet erfunden vor Gott. So denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es und tue Busse! Wenn du nun nicht wachst, so werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht erkennen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde".
In Matthäus 24, 8-14 beschreibt Yeschua einen Teil des chronologischen Ablaufs der endzeitlichen Ereignisse: „Doch das alles ist erst der Anfang, es ist wie der Beginn von Geburtswehen.
9 Man wird euch verraten, verfolgen und töten. Um meines Namens willen werdet ihr von allen Völkern gehasst werden. 10 Viele werden vom Glauben abfallen; sie werden einander verraten, sie werden einander hassen.
11 Falsche Propheten werden in grosser Zahl auftreten und viele irreführen.
12 Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nehmen wird, wird bei den meisten die Liebe erkalten.
13 Wer aber bis ans Ende standhaft bleibt, wird gerettet.
14 Die Botschaft vom Reich Gottes wird in der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker sie hören. Dann erst kommt das Ende."

Psalm 92
13 Der Gerechte wird sprossen wie ein Palmbaum, er wird wachsen wie eine Zeder auf dem Libanon.
14 Die gepflanzt sind im Haus des Herrn, sie werden gedeihen in den Vorhöfen unsres Gottes;
15 noch im Alter tragen sie Frucht, sind saftvoll und frisch,
16 um zu verkünden, dass der Herr gerecht ist. Er ist mein Fels, und kein Unrecht ist an ihm!

Evangelist Dieter Beständig, Bergstrasse 2, D-79771 Griessen - Mail: D.Bestaendig@online.de


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