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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 10. Juni 2014, 19:14 
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Reporter hat geschrieben:
Die Falschdarstellungen von Herr Ottliczky

Hier einige Zitate aus einem Schreiben von Vorstand Ruben Ottliczky + seinen Kollegen,

R. O. schreibt:
Als Bewohner eines unserer Missionshäuser oblag der Person, wie allen Bewohnern auch, die selbstverständliche und freiwillig übernommene Aufgabe, den Haushalt der Glaubensgemeinschaft in Ordnung zu halten.
Die Aufgabenwahrnehmung erfolgte als Bewohner eines Missionshauses, ähnlich einer Wohngemeinschaft und waren diesbezüglich nicht weisungsgebunden.

R. O. schreibt:
Die anfallenden Haushaltstätigkeiten wurden von allen in den Missionshäusern lebenden Personen untereinander aufgeteilt.
Die Deutsche Spätregen-Mission e.V. hat die Haushaltsführung zu keiner Zeit kontrolliert, insbesondere hat er keine Weisung zu Art und Umfang der Haushaltstätigkeit erteilt.

Gott sei Dank gibt es genug Andere, Mutige und Ex-Spätregner, die ihre eigenen Erlebnisse und die hier berichteten Taten sicher gerne bestätigen werden.


Ruben Ottliczky – Sie sollten sich bitte wirklich schämen!

Was sagt denn Ihre Mutter Astrid zu Ihren Aussagen? Ich erinnere mich, wie Astrid und ich – das war vor ihrer Hochzeit – nach der Putzliste, die all-wöchentlich wechselte, unsere Aufgaben erledigen mussten. Jeden Sonntag Nachmittag, manchmal auch Montag morgens wurde die Arbeitsliste für die kommende Woche ausgehängt. Diese Arbeitsliste wurde von der „Hausmutter“ des jeweiligen Glaubenshauses erstellt. Und nein, die Arbeiten wurden NICHT einfach mal so auf freiwilliger Basis untereinander aufgeteilt: Auf der von der Hausmutter erstellten Liste, standen die verschiedenen „Putzplätze“, und auch die Küchenarbeit, die es in der Woche zu bewerkstelligen gab. Zum Beispiel, Küche: Astid Runge, Name, Name, Name. Oder Speisesaal: Name. Oder Betsaal: Name. Oder Sussiebühne: Name. Und so wurden alle Glaubenshäuser nach den Arbeitslisten der Hausmütter geputzt und versorgt. Das ist ja per se gar nicht schlimm. Schlimm ist nur, dass Sie nun Ruben Ottliczky und die anderen Herren des Vorstandes jetzt dem Gericht versuchen weiszumachen, dass wir Hausgenossen locker flockig und ohne viel Aufwand und auf WG-Basis unser Dasein im Glaubenshaus gelebt haben.

UNSERE ARBEITEN WURDEN SELBSTVERSTÄNDLICH KONTROLLIERT: Soll ich Namen der Hausmütter nennen, die das bei mir und meinen Mit-Sussies und Schwestern getan haben? Das kann ich gerne tun. Ich scheue mich auch nicht unter Eid dem Gericht zu erkären, wie das ablief. Ich werde nicht lügen und nichts falsch formulieren. Einziger Nachteil ist, dass ich die Kontrollen der Hausmütter nicht beweisen kann, denn Kontrollen und Rügen wurden ja nicht schriftlich erteilt, sondern immer verbal (zur Einschüchterung gerne auch durch Prophetie).

Ruben Ottliczky – Ihre schriftliche Aussage ist eine Frage der Formulierung. Glauben Sie mir, ich weiss wie man formulieren kann, damit es nur ein bischen stimmt. Ob sich die Richter allerdings von diesen hübschen Formulierungen täuschen lassen, wage ich jetzt mal zu bezweifeln! Letztendlich ist es mein Wort gegen Ihres!

Ihr Motiv, Ruben Ottliczky und Michael Maslo und Martin Illig ist ja, keine Rentennachzahlungen an uns Ex-Hausbewohner zu bezahlen. Selbst damit KÖNNTE ich eventuell leben. Womit ich allerdings GAR NICHT leben kann ist die Tatsache, dass manche Hausgenossen viel haben und andere nichts. Wie kann Fanie van Vuuren seinen Lebensabend in der Schweiz verbringen? Woher hat er denn das Geld? Wo ist die finanzielle Gleichheit, die ALLE Spätregen Glaubenshausbewohnern dieser Christlichen „Mission“ haben sollten? Und warum wurden schon zu meiner Zeit (finanzielle) Unterschiede gemacht? Warum hatten die Werker viel, und wir unverheiratete Sussies und Boeties hatten so gut wie nichts? Oom L.... sagte mal er wolle nur als erster Hausvater nach Beilstein kommen, nicht als zweite Leitung, denn in der zweiten Position gebe es nicht so viel Unternehmung. Auch ihm ging es vor allem ums Geld!

Sehr geehrte Richter des Sozialgerichts Heilbronn:

Die Formulierungen von Ruben Ottliczky sind nicht korrekt. Das müssen Sie mir glauben! Aufgaben wurden NICHT freiwillig übernommen. Ich bekam zum Teil schreckliche Aufgaben, die ich schon gar nicht freiwillig tun wollte, sondern tun musste. Mein Name stand auf der Arbeitsliste hinter einer bestimmten Arbeit, und ich hatte KEINE WAHL: Ich sage nur zum Beispiel Brüderhaus und Tante Ruth F., die war streng.....

Mein Leben innerhalb des Glaubenshauses war mit einer WG überhaupt nicht zu vergleichen. Ich habe später in einer echten WG gewohnt und das war ein himmelweiter Unterschied. Also diese Formulierung ist verharmlosend.

...Ja Ruben Ottliczky, die Aufgaben im Glaubenshaus wurden schon „untereinander aufgeteilt“. Clever formuliert, aber falsch! Sie erzeugt nämlich ein völlig verzerrtes Bild. Die Formulierung „untereinander aufgeteilt“ tut so, als hätten wir alle im Kreis gesessen und freiwillig zugestimmt, als man uns fragte, „wer möchte diese Woche als Beikoch arbeiten“ Machst Du das Sabine? Ja gerne sagt dann Sabine (Name ist von mir erfunden). Oder: „wer möchte als vierte in die Spülküche“? Machst du das Monika? Ja klar, sagt dann Monika..... und schwup-di-wup hat sich jeder seinen Lieblingsjob rausgesucht und los gehts.... wenn das so gewesen wäre, wären manche „Putzplätze“ für immer dreckig geblieben..... Auch Ihre Mutter Astrid, werter Ruben Ottliczky hat sich ihren Putzplatz natürlich nicht ausgesucht. Und wenn Sie wirklich in sich gehen und ehrlich zu sich selbst sind, dann wissen Sie das auch! Ihre Formulierungen – ich sage es noch mal – stimmen mit der Wahrheit nicht überein.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 10. Juni 2014, 20:54 
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Beiträge: 65
Freiwillige Wohngemeinschaften (WG's) stellen austretenden Bewohnern Arbeitszeugnisse aus

Die Stories, welche den Charakter der Glaubenshäuser nach ca. 4 Jahrzehnten als freiwillige WG und nicht mehr als geistliche Kommunität darstellen, entbehren jeglicher, wirklich jeglicher Glaubwürdigkeit.

Hier ein Zeugnis, ausgestellt durch die Spätregen-Mission.
Seit wann erhält man in den WG's Arbeitszeugnisse?
Und seit wann werden in WG's 5 Jahre dauernde Missionsschulungen angeboten?

Das Original liegt beim Anwalt und kann dem Rententräger für den Prozess zur Verfügung gestellt werden.

In diesem Zeugnis bestätigt die Mission selbst, dass die "übertragenen Aufgaben" (mit Nennung des Arbeitsbereiches) zur Zufriedenheit der Mission ausgeführt wurden.
Ist nicht genau so ein Zeugnis der Beweis dafür, dass die Arbeiten von Vorgesetzten überprüft wurden?
Wie sonst können sie eine Aussage über die Qualität der Arbeit schriftlich bestätigen?

Hieraus geht deutlich hervor, dass die Mission Aufgaben/Arbeiten an diese und andere Personen übertragen hat - alle Personen, die namentlich auf der Arbeitsliste erwähnt wurden, somit auf Anweisung der Verantwortlichen gearbeitet habet, d.h. WEISUNGSGEBUNDEN !

Dann noch die Sache mit der Missionsschule, die in Wirklichkeit nie existierte. Die Leute kamen ins Glaubenshaus und mussten arbeiten, eine Missionsschule hat nie jemand gesehen oder erlebt. Alles Lügen und Betrug!

Da kann man echt gespannt sein, wie Gerichte solche Dokumente im Licht von Merkmalen einer WG bewerten.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 13. Juni 2014, 09:48 
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Beiträge: 145
Die Spätregen-Mission befindet sich mit einer Vielzahl von solchen und ähnlichen Vorkommnissen nicht in guter, sondern in "weltweiter Gesellschaft".
Immer wieder vernehme ich, dass "Wortführer" öffentlich am Rednerpult gnadenlos abrechnen mit Anwesenden und Abwesenden, unter Namensnennung oder durch so deutliche Schilderung von Umständen, dass alle wissen, wer damit gemeint ist.
Käme es diesen Verleumdern und Richtern (Wortgewaltige, die mit oder ohne Mikrophon falsches Zeugnis reden wider Brüder) je ein Mal in den Sinn, vor ihren Eskapaden mit beschuldigten Personen persönlich zu reden ?? Sie zu befragen. Ehrlich nach Wahrheit und Ursachen zu suchen.
Und gegebenenfalls die Schuldigen im Kreis von Verleumdern zu finden, nicht bei der verleumdeten Person.

Es ist halt einfacher, aber auch masslos brutaler für die betroffenen Opfer - es ist einfacher, seiner Zunge freien Lauf zu lassen, und möglicherweise damit die Verleumdungen, die einem die "interne Geheimpolizei" zugetragen hat, als volle und ultimative Wahrheit darzustellen.
Was da an Dreck auf die Zuhörer ausgeschüttet wird, kommt nicht vom Heiligen Geist. Um das nur mal gesagt zu haben.

Welche Gerichtsbarkeit in einem Rechtsstaat könnte sich erlauben, ohne genaue Untersuchung der Anklage einen Beschuldigten in Abwesenheit und öffentlich zu verurteilen.

Gemeinden, egal welcher Prägung, sind leider in unzähligen Fällen absolut unkorrekt.
Beschuldigte können gegen das Urteil eines amtlichen Gerichtes Einspruch erheben und dieses die nächst höhere Instanz weiter ziehen.
Nicht aber in Gemeinden. Du kannst niemanden und keine höhere Instanz anrufen, um deine Unschuld zu verteidigen.
Auch wenn du 100 x unschuldig bist, werden die Verleumdungen dafür sorgen, dass du möglicherweise für die nächsten 100 Jahre als Sündenbock abgestempelt bist - über deinen Tod hinaus.
Du verlierst schon in der Gegenwart jeglichen geistlichen Kontakt zu Mitgliedern solcher Organisationen, sofern diese überhaupt über eine Eigenschaft verfügen, die man Liebe nennen könnte.

Du bist ausgesondert, erscheinst du trotzdem irgendwo, kannst du die subtile Ablehnung, Verwerfung bis Spott auf 100 m Gegenwind riechen, wenn sie einen Bogen um dich machen und du für sie zum Abschaum geworden bist, auf dem man freimütig und ungestraft auch in Zukunft herum stampfen kann.

Irgendwo in der Bibel steht etwas wie: Selig seid ihr, wenn ihr beschuldigt und verurteilt werdet, wenn die Beschuldigungen nur auf Lügen von Menschen basieren.

In der Praxis muss man leider feststellen, dass mit oben genannten Menschen nicht nur hartgesottene Ungläubige angesprochen werden - wie man meinen könnte - sondern auch die Menschen, die sich als Brüder und Schwestern "tarnen".

Kaleb


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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 16. Juni 2014, 15:41 
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imporex hat geschrieben:
agnelli hat geschrieben:

Unantastbare prophetische Botschaften waren die Ursache katastrophaler Fehlentwicklungen und einer Spur der Verwüstung in den Spätregen Gemeinden.
Bis heute hat der Oberprophet keine öffentliche Klarstellung abgegeben, dass jeder SR-Christ jede prophetische Botschaft (auch seine eigenen) eigenständig prüfen und verwerfen darf ohne negative Konsequenzen. Das ist das mindeste. Oder habe ich da was übersehen? Gibt es dazu neues von der Libanon-Konferenz zu berichten?

Da gibt es eigentlich nichts zu berichten, außer dass M. I. öffentlich darum gebeten hat, dass doch bitte alle SR-ler die SR-Homepage so viel und so oft wie möglich anklicken möchten, damit diese in den Suchmaschinen ganz vorne steht und dadurch die Negativberichte über SR angeblich nicht mehr so viel Beachtung finden.
(Persönliche Anmerkung: Das Internet wird es richten, durchs Internet werden die bösen Wahrheiten verwässert und neue Seelen für SR gewonnen! Na dann, viel Erfolg!)


;-) Ja, davon habe ich auch gehört und ich finde diesen Anruf und den Wunsch dahinter niedlich. Und irgendwie auch gut. Gut zum Schutze aller Interessierten. Wer die SR-Seite aufruft bringt nicht nur diese Seite nach oben, gleich danach kommen genug Links zur Abschreckung ;-).


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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 16. Juni 2014, 20:49 
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Registriert: Donnerstag 6. Juni 2013, 17:16
Beiträge: 258
Anton hat geschrieben:
imporex hat geschrieben:
agnelli hat geschrieben:

Unantastbare prophetische Botschaften waren die Ursache katastrophaler Fehlentwicklungen und einer Spur der Verwüstung in den Spätregen Gemeinden.
Bis heute hat der Oberprophet keine öffentliche Klarstellung abgegeben, dass jeder SR-Christ jede prophetische Botschaft (auch seine eigenen) eigenständig prüfen und verwerfen darf ohne negative Konsequenzen. Das ist das mindeste. Oder habe ich da was übersehen? Gibt es dazu neues von der Libanon-Konferenz zu berichten?

Da gibt es eigentlich nichts zu berichten, außer dass M. I. öffentlich darum gebeten hat, dass doch bitte alle SR-ler die SR-Homepage so viel und so oft wie möglich anklicken möchten, damit diese in den Suchmaschinen ganz vorne steht und dadurch die Negativberichte über SR angeblich nicht mehr so viel Beachtung finden.
(Persönliche Anmerkung: Das Internet wird es richten, durchs Internet werden die bösen Wahrheiten verwässert und neue Seelen für SR gewonnen! Na dann, viel Erfolg!)


;-) Ja, davon habe ich auch gehört und ich finde diesen AUFRUF und den Wunsch dahinter niedlich. Und irgendwie auch gut. Gut zum Schutze aller Interessierten. Wer die SR-Seite aufruft bringt nicht nur diese Seite nach oben, gleich danach kommen genug Links zur Abschreckung ;-).


ups, meinte Aufruf nicht Anruf... lach...


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 17. Juni 2014, 14:49 
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Ratet mal was Herr Illig & die SR-Oberen am meisten bereuen?

Kleine Denkstütze: Geld ist diesen Gemeinschaftsführern wie so üblich bei Sektenführern überaus wichtig. Alle anderen sollen durch ihre (also deren, jener der Oberen) Glaubensvorgaben reich werden - damit das Geld ihnen bleibt ;-).


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 17. Juni 2014, 15:55 
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Ja, was bereuen sie denn jetzt am meisten ?
Dass ihnen die Felle (einige fette Finanzbären) wegschwammen ?
Dass schon Hunderte von Mitgliedern mitsamt ihren Zehnten + Opfergaben die Spätregen-Mission verliessen ?

Ob das mit Reue was zu tun hat im ursprünglichen Sinn des Wortes ? Ganz und gar nicht.
Und wenn sie schon etwas bereut haben durch "Erklärungen" auf unterster Stufe, dann waren sogar in einzelnen Erklärungen gleich wieder neue Lügen mit verpackt, indem sie ein Quäntchen Schuld eingestanden haben - mit dem Zusatz: . . . wenn das wirklich geschehen sein sollte . . . .

Genau so wie jener Viehdieb, welcher "reumütig" eingestand, einen Halfterstrick gestohlen zu haben und gleichzeitig darauf beharrte, er hätte doch nicht sehen können, dass an diesem Strick auch eine Kuh festgemacht gewesen sei.

So ein Dieb ist wirklich und echt zu bedauern. Er wurde verurteilt für etwas, was er gar nicht getan, geschweige denn vorsätzlich geplant hat. Es ist einfach dumm gelaufen. offenbar haben sich eine ganze Reihe unkontrollierbarer Umstände mit dem Schicksal persönlich gegen ihn verschworen.

Auch Fanie van Vuuren ist nur und ausschliesslich zu bedauern wie zu bemitleiden.
Ganz ehrlich:
Er konnte doch beim besten Willen nicht wissen, dass Martin Lembke unbeabsichtigt vergass, ihn nach seiner Rückkehr nach Südafrika bei der Fremdenpolizei in Aarau abzumelden.
Und dass Silo für ihn einen Einbürgerungsantrag ohne sein Wissen einreichte.
Und dass aus Libanon, um seine (Fanie's) Anwesenheit in Silo zu beweisen, Gelder nach Silo flossen, um später seinem Bankkonto gutgeschrieben zu werden.
Und er konnte doch sicher nicht wissen, dass dies nur dazu geschah, um der Fremdenpolizei gegenüber ein regelmässiges Einkommen in Form einer Rentenzahlung vorzutäuschen, weil dies eine der Bedingungen für seine und Marti's Einbürgerung war.
Und was er sicher auch nicht wissen konnte, dass sich Silo-Gemeindeschwestern aus Bern zusammen taten, um ihm ein Konto bei einer Schweizer Pensionskasse zu öffnen und da kräftig für ihren Privat-Propheten van Vuuren einzuzahlen, wobei auch SR-Mitglieder in Deutschland angefragt wurden, um dasselbe zu tun.


Warum hat Fanie das nicht abgelehnt und den freigebigen Geschwistern empfohlen, lieber für Max Egger ein Pensionskassenkonto einzurichten?
Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass dieser "Ausgesiebte" (d.h. er hat das Sieb nicht selber geschüttelt, sondern andere taten das für ihn) im Gegensatz zu Fanie van Vuuren nicht mehr im Glaubenshaus bei seiner Familie wohnen durfte, sondern irgendwo "draussen allein in der ach so bösen Welt" :( sein verleumdungsbesudeltes Leben als Folge der ihm durch Z. Grobler angelasteten Sünden fristen muss.

Die Schere zwischen Reich und Arm hat sich innerhalb dieser Organisation wahrscheinlich 100 x mehr vergrössert als in der berüchtigten Hochfinanz der bösen Welt.

Das wird sich in Zukunft noch weiter verschlimmern, wenn es bald nur noch Mieter in den Glaubenshäusern und Gemeindeglieder gibt, die allesamt nicht stimmberechtigt sind.
Aus der Treuhandkasse bedienen sich dann nur eine Handvoll Geldhaie der SR-Elite in ihrer Position als ranghöchste, registrierte Vereinsmitglieder.

Beachte man dabei eines: Judas hatte auch seine eigene (Treuhand-) Kasse, gespeist durch Diebstähle aus der Kasse von Jesus und seinen Brüdern.
Doch sie brachte ihm und seiner Familie grosses Unheil.
Denn er hatte Jesus und seine Brüder dem Tod übergeben - durch seinen Dienst zu Ehren des Gottes Mammon.

In diesem Sinn
Kaleb


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 17. Juni 2014, 16:49 
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Es hat mit der Rentennachversicherung zu tun. Sie bereuen eine korrekte Tat!!


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 17. Juni 2014, 21:54 
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Das heisst also: Sie bereuen, dass sie die Hausgenossen nicht schon seit der Entstehung des Glaubenshauses Libanon vor einem halben Jahrhundert als MIETER und NICHT ALS LEVITEN im Haus ihres himmlischen Vaters definiert haben.

Wenn das nicht grotesk, wenn das nicht abartig ist!!

Sie bereuen, früher ehrlich gewesen zu sein, und nicht schon früher angefangen zu haben, die Hausgenossen/Innen zu belügen und betrügen.

Ja, Anton, das ist allerdings auch eine sehr bemerkenswerte Reue, die sie da zeigen.
Eine Reue zum BÖSEN hin. Keine Reue im Licht, sondern im Bereich der Finsternis.

Ob Gott, der ein Gott des Lichts ist, sich über solche Entwicklungen wohl freut ?
Die nota bene dazu führen, dass Seinen Kindern die finanzielle Grundlage wegen Diebstahl durch die steinreichen, gesetzlosen Bosse gänzlich entzogen wird . . .

Wie wird das wohl enden ?

Kaleb


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Juni 2014, 10:17 
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Kaleb hat geschrieben:
Das heisst also: Sie bereuen, dass sie die Hausgenossen nicht schon seit der Entstehung des Glaubenshauses Libanon vor einem halben Jahrhundert als MIETER und NICHT ALS LEVITEN im Haus ihres himmlischen Vaters definiert haben.

Wenn das nicht grotesk, wenn das nicht abartig ist!!

Sie bereuen, früher ehrlich gewesen zu sein, und nicht schon früher angefangen zu haben, die Hausgenossen/Innen zu belügen und betrügen.

Ja, Anton, das ist allerdings auch eine sehr bemerkenswerte Reue, die sie da zeigen.
Eine Reue zum BÖSEN hin. Keine Reue im Licht, sondern im Bereich der Finsternis.
b


Sie waren leider früher schon oft genug unehrlich. LEIDER! Aber in der Tat bereuen sie heute gerade solche Taten, die genau richtig waren. Sie bereuen unter anderem einem ausgetretenen Mitgliedspaar die Nachversicherung ordentlich zugestanden und finanziert zu haben. Sie sehen diese super richtige Tat als größten Fehler in der Angelegenheit "Rentennachzahlungen". Ist das nicht traurig?

Auch wenn das ungerecht wirkt, dass ein, zwei Paare den Anspruch auf diese Nachzahlung real erhalten, es ist RICHTIG!
Beim einen Paar hat Verwandtschaft sogar diese Alterssicherung finanziert, da konnten sie nicht nein sagen. Und das ist gut so! Das ist super, denn so bleiben wenigstens diese beiden Handlungen als wirklich richtige und gute Taten übrig!


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