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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 18. Juli 2021, 17:20 
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Registriert: Mittwoch 5. Juni 2013, 22:27
Beiträge: 148
Die natürlichen und geistigen Wehen
Diverse Infos

Geschätzte Hörer/Innen,
die Welt befindet sich mitten im Chaos von Behauptungen, gegensätzlichen Meinungen, Rechthabereien der Mainstreams im Auftrag von Machthabern über die Welt.
Zuerst hiess es: Masken nützen nichts - später: Masken sind unbedingt notwendig!
Impfen wird NIE obligatorisch / dann: Gewisse Gruppen müssen geimpft werden!
Impfstoffe verschiedener Anbieter können je nach Verfügbarkeit gemischt angewendet werden /
dann: Impfstoffe (nach verschiedenen schweren Verläufen) dürfen nicht gemischt zum Einsatz kommen!

Menschen sind auch ohne Epidemien lebenslang für ihren eigenen Körper und damit auch für ihre Gesundheit verantwortlich. Wer bis vor der (sogenannten) Pandemie diese Verantwortung wahrgenommen hat, wird diese Verantwortung trotz dem gegenwärtigen Impfdruck weiterhin wahrnehmen. Solche Menschen orientieren sich über gesundheitliche Fakten und Gegebenheiten in einem offenen Rahmen und entscheiden persönlich über ihr weiteres Vorgehen.

Pharmaunternehmen und Regierungsstellen wie auch Virologen mit langjähriger Praxis sollen angehört und entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und ihrer Motive beurteilt werden können.

Und die Menschheit soll nach der Wahrheit suchen und dann mittels einer finalen Entscheidung über ihr eigenes Leben und Wohlergehen vernünftige und geeignete Massnahmen beschliessen.

Anstatt jeden einzelnen Beitrag mit einem Direktlink zu versehen, gibt’s einen weiterführenden Zentrallink als Zugang für Beiträge oder Vorträge.
Wer welche Beiträge sich anhören und ansehen will, bleibt dem einzelnen Individuum zur freien Wahl überlassen.
Empfehlung: Der Beitrag des ehemaligen Chefwissenschaftlers und Vizepräsidenten des US-Pharmaherstellers PFIZER, Dr. Michael Yeadon, ist sehr aufschlussreich.

Gerne hoffen wir, dass diese Unterlagen dazu beitragen, den Einzelnen die richtige Entscheidung zu ermöglichen.

Kaleb
________________________________________________________________________________________

Hier der Zentrallink zum Thema: INFACTO - defacto.media
https://defacto.media/infacto/


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 21. September 2021, 20:28 
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Registriert: Mittwoch 1. April 2015, 11:22
Beiträge: 47
Die Früchte werden dereinst beurteilt - nicht nur die Worte
Nicht alles ist so, wie es scheint

Heute morgen im Gebet zeigte mir Gott mehrere runde Schalen ohne Flügel, die unter dem Himmel flogen.
Schalen aus Glas mit hellbraunem Farbton und durchwoben mit Goldstaub. Sie glitzerten und waren schön anzusehen.
Dann hörte ich eine Stimme, die sagte: Zerbrich diese Schalen! So zerbrach ich fünf Schalen über fünf Kontinenten: Afrika / Amerika / Asien / Europa / Ferner Osten (alphabetisch aufgelistet).
Was war denn an diesen Schalen verkehrt? Sie glänzten doch und konnten fliegen!

Ein Sprichwort sagt: Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Diese Schalen hätten aus Gold gefertigt sein sollen, nicht aus Glas mit Goldstaub.

In diesen Schalen, die alle einen christlichen Namen trugen, und nur dank der Kraft Gottes fliegen konnten - in diesen Schalen haben mehr und mehr Menschen begonnen, über andere, auch von Gott geliebte Menschen zu herrschen, haben sich überhoben, eine Mehrklassenschicht in Form einer Pyramide (Spitze nach oben) kreiert. Sie meinten, wie Gott zu sein und waren überzeugt, dass diese Form die einzig richtige sei, dass sie Kopf und nicht Schwanz wären. Ja, sie behaupteten sogar, dass diese Konstellation oder Gemeindeform die letzte vor Jesu Rückkehr zur Erde seien und deshalb bis zu jenem Zeitpunkt nicht untergehen könne.
Aber nicht nur das: Da waren leitende Menschen in diesen Schalen, welche anfingen, die Gebote Gottes zu brechen, welche in der Heiligen Schrift festgelegt sind. Sie begannen, mit Vorsatz die Ehen zu brechen. Andere Ehen zu spalten. Sie meinten und glauben bis heute, dass ein formales Bekenntnis ohne innere Herzensreue und Besserung des Lebenswandels genügen würde, ihre geliebten, ständig neu geplanten Sünden wieder reinzuwaschen.
Sie häuften sich Reichtümer an, prahlten mit ihren speziellen Vorrechten / Vorzügen und meinten, Gott würde solchen Vertrauensmissbrauch ungestraft lassen. Dass es in der gleichen Schale Menschen gab, welche kaum für ihren eigenen Lebensunterhalt aufkommen konnten, interessierte sie nicht.

1. »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft!« Dies ist das erste Gebot.
Und das zweite ist [ihm] vergleichbar, nämlich dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!« Grösser als diese ist kein anderes Gebot.


An einer anderen Stelle steht: 1. Johannes 5:2+3
Daran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und SEINE Gebote halten. Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

In diesem Punkt, nämlich der Gottesliebe und Nächstenliebe lag das grösste Problem in den Glaubenshäusern.
Aber auch die Lösung aller Probleme wäre darin zu finden gewesen, hätte man sich an die göttlichen Prinzipien - und nicht an viele andere Gebote und Hausregeln und eigene menschliche Vorschriften gehalten, nach denen man sich peinlich genau richten musste.
Viele, vor allem Aufrichtige, wurden dadurch apathisch oder sogar depressiv.

2. Sie haben sich Götzen geschaffen, die sie ständig anbeten.
3. Sie haben den Namen Gottes missbraucht, dadurch dass sie sagten: Der Herr hat dies und jenes gesagt, obwohl der Herr nicht mit ihnen geredet hat.
4. Sie haben den Sabbat nicht gehalten. Denn immer war etwas zu tun und man war mit allem Möglichen beschäftigt, und meinte, damit Gott einen Dienst zu erweisen. Welch ein fataler Irrtum.
5. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren - aber die das hätten sein sollen, haben sich in Zuchtmeister und Kontrollfreaks verwandelt.
6. Du sollst nicht töten! Doch wer seinen Bruder hasst, der ist ein Totschläger. Da war so viel Eifersucht und Missgunst in ihrer Mitte.
7. Du sollst nicht ehebrechen. Doch die Hurerei und Ehebruch haben sich unglaublich vermehrt im ganzen Werk, denn der Fisch fing beim Kopf zu stinken an.
8. Du sollst nicht stehlen. Das ist in drastischer Weise passiert. Auch Gott kann man bestehlen, indem man Seine Zeit der Gnade für sündige Taten verschwendet und von sich selber sagt: Ich bin trotz allem heilig!
9. Du sollst nicht falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Und trotzdem wurden in den Herzen und öffentlich Brüder und Schwestern verleumdet und von ihnen Übles erzählt, egal ob es wahr war oder nicht. Schande!
10. Du sollst nicht begehren: Den Wohlstand deines Nächsten, seine Frau, seine Kinder, seinen häuslichen Frieden, seine soziale Stellung, sein Haus, sein Auto. Die Praxis zeigte auch hier erneut: Die Oberschicht ging vielfach mit schlechtem Beispiel voraus. Die Wankelmütigen folgten ihnen nach und wähnten ihre vermeintliche Freiheit in demselben sündigen Sumpf zu finden.

In Psalm 1 steht geschrieben:
Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht.
Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl.
Nicht so die Gottlosen, sondern sie sind wie Spreu, die der Wind verweht. Darum werden die Gottlosen nicht bestehen im Gericht, noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.
Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten; aber der Weg der Gottlosen führt ins Verderben.


Den Glauben an den biblischen Spätregen habe ich nicht verloren. Oh nein! Ganz im Gegenteil.
Auf Grund von Gottes Wort wird er in der letzten Zeit kommen und ist bereits heute schon am durchbrechen, nämlich dort, wo brüderliche Liebe, Einheit, Zusammenarbeit und Gerechtigkeit durch Jesu Sühnetod das wertvollste Gut ist.

Aha


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